hi
ein Flüchtigkeitsfehler ist mir unterlaufen.
Es sollte GPS basierende Steuerung anstatt GSM heissen.
GPS macht mehr Sinn. Über GSM könnte man aber auch Befehle an den
Flieger geben.
Z.B. Fallschirm auswerfern, Zurückkommen, Standort an Basisstation
liefern damit man den
Keine Ahnung, wieso da jetzt GSM hineinspielt, und die
Zeitschlitze dort sind
sicher kürzer wiederkehrend als 1s, aber bei GSM kennen sich
andere besser aus
als ich. Aber Funk ist sicher die bessere Kommunikation mit so
einer Drone. So
weit "aus den Augen" läßt man die doch sowieso nicht...
Wenn man ein paar Solorzellen draufpickt, dann fliegt so ein Ding ewig.
In der Nach und bei
Bewölkung kann man eh keine Fotos machen. Zumindest im Sommer sollte es
möglich sein
das Ding 10 Stunden in der Luft zu halten. 200km sind da schon möglich.
Insgesamt ist ein auf GPS basierender Autopilot nicht so
denkunmöglich, weil man
mit dem Geschwindigkeitsvektor ja weiter-gissen kann,
Kreiselkompass gibt's auch,...
Kreiselkompass ist nicht unbedingt nötig. Einfach Modellflieger ohne
Steuerung kippen ja auch nicht um.
Gern verwendet wird auch der Quadkopter, weil der für die
Steuerung halt weniger
Streß ist.
Den Quadkopter zu steuern ist um einiges komplizierter. Zudem schafft
der auch nur eine geringe Höhe
und eignet sich eher dazu den Nachbarn zu bespitzeln.
Das größte Problem ist eigentlich, das hat schon der Segelflieger
bei der
letzten FOSSGIS Konferenz erwähnt, das Entzerren der Bilder.
Dahinein würde ich
das akademische Hirnschmalz stecken...
Wer keine verzerrten Bilder hat, hat aber keine Motivation die Bilder zu
entzerren.
So schwierig ist das auch nicht. Ich würde mir schon zutrauen das zu
programmieren.
Aber was soll das insgesamt jetzt mit OSM zu tun haben? Ich wüßte
nicht, daß in
der Wiener Runde da wer Erfahrungen hat.
Sinn macht es vielleicht keinen im Moment. Cool ist es aber schon.
Bernhard
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