Frage,
in Österreich gibt es ein amtliches elektronisches Gebäuderegister genannt
AGWRII. In diesem Register enthaltenen Adressdaten dienen per fester
Datenverknüpfung (NTZ-Adresscodes) als Basis für das Zentrale Melderegister.

Konkret man kann sich im Meldeamt nur auf Adressen anmelden die es im
AGWRII als NTZ tatsächlich gibt.
Gibt es diese Verbindung nicht, so werden solche Adressen als
Klärungsadressen gehandhabt. In Tirol gibt es einen Berichtsdienst zu
Klärungsadressen, wobei eine große Stadt in Tirol im Rückstand ist.

Das ist Österreich, wie ist das nun in Wien gelöst. Basiert dort das
Meldewesen ebenfalls auf AGWR Adresscodes, oder hat Wien mit eigenen OGD
Adressen eine andere Lösung?, Und in welchem Kontext dazu stehen die vom
BEV veröffentlichten Adressen.

Grüße
Johann Haag

Am 13. Februar 2018 um 17:28 schrieb Friedrich Volkmann <b...@volki.at>:

> On 13.02.2018 17:06, Robert Kaiser wrote:
>
>> Eine Karte zu drucken/darzustellen, auf der die Hausnummern an der
>> korrekten Stelle bei den Eingängen des Gebäudes stehen, geht nicht.
>>
>
> Was ist denn deiner Meinung nach die korrekte Stelle bei meiner Adresse?
>
> Eine Navigationsprogramm so zu schreiben, dass es zum richtigen Eingang
>> routet, auch nicht.
>>
>
> Umgekehrt, gerade das geht *nur* mit addrN. Siehe die Beispiele in meinen
> vorigen Mails.
>
> --
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> Adr.: Davidgasse 76-80/14/10, 1100 Wien, Austria
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