Hallo, > Meiner Meinung nach dürfen wir uns nicht nach der Unfähigkeit der heutigen > Renderer, Dinge wie Zugangsbeschränkungen anzuzeigen, richten, wenn es um die > Klassifizierung von Wegen geht.
Wir sollten vor allem nicht ausser Acht lassen, dass diese Zugangsbeschraenkungen oftmals rein administrativer Art sind, d.h. Du *kannst* den Weg schon nehmen, Du musst ggf. halt eine Strafe zahlen, wenn Du erwischt wirst. Ich sehe es nicht als unsere Aufgabe an, dass wir sozusagen der verlaengerte Arm der Regierung sind. Wir versuchen, korrekte Daten fuer muendige Anwender zu erzeugen. Wir wollen dem Kartennutzer (bzw. der Software, die er einsetzt) moeglichst korrekte Entscheidungsgrundlagen fuer sein Routing liefern. Welche Prioritaet dann die Einhaltung der Gesetze fuer den Anwender hat, kann der ja in der Routingsoftware einstellen. Zwischen einem schmalen Fahrradweg und einer zur Fahrradstrasse erklaerten normalen Strasse ist administrativ vielleicht kein Unterschied (Auto=boese), aber wer mit einem Schwerverletzten zur Notaufnahme will oder sonst irgendwelche Gruende hat, die Regeln zu missachten, dem sollten wir schon verraten, ob es irgendwelche physischen Gruende gibt, warum da kein Auto lang *kann*, oder ob das eben bloss ein Verkehrszeichen ist. Bye Frederik _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/cgi-bin/mailman/listinfo/talk-de

