Martin Trautmann schrieb: > ... und ich vergass noch die Attribute: > > - für Radfahrer passierbar: z.B. die illegale Nutzung von Gehwegabschnitten > falls es ein "bicycle=designated" gibt, dann wäre z.B. ein "highway=path" + "foot=designated" + "bicycle=yes" ein Weg, wo das Radfahren mindestens möglich is aber nicht verboten. Sollte das Radfahren verboten sein (in Deutshcland gilt z.B: imho, dass die Radfahrer den Radweg auf der Straße nutzen *müssen*) gehört das ein "bicycle=no". Natürlich geht dann verloren, ob es nur nicht möglich ist (auf grund z.B. physischer Hürden) oder durch z.B. Schilder verboten wurde. vielleicht sollte man zusätzlich noch ein access-core-value "forbidden" machen. Dann hätten wir auch das abgebildet. > - für Radfahrer schlecht passierbar (z.B. Umlaufsperren, die gerne auch > auf Radwegen selbst platziert werden) > solche Ulaufsperrn sollte man einfach mit "highway=bollard" o.ä. taggen. (http://wiki.openstreetmap.org/index.php/Proposed_features/barriers informiert da mehr) > - für (normale) Radfahrer unpassierbar: Wege mit echten Sperren, Stufen > und sonstigen Hindernissen > dafür ist doch IMHO "bicycle=no" da? > Für manchen Radverkehr und Fussgänger sehr wichtig sind z.B. manche > Abkürzungen mit jahrzehntealten Trampelpfaden, die auf keiner > offiziellen Karte auftauchen. Wie soll sowas getagged werden? > ein Trampelpfad wäre wie schon erwähnt ein Fall für "highway=trail" :)
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