Am Mittwoch, den 05.02.2014, 12:20 +0100 schrieb Tobias Knerr: > Am 05.02.2014 11:10, schrieb Falk Zscheile: > > Aus Sicht von jemanden der "on the ground" > > mappt gibt es die schon. Darum dreht sich ja der Thread mittlerweile. > > Ich finde, die "on the ground"-Regel wird in dieser Diskussion arg > überstrapaziert. Nach meinem Verständnis sagt diese Konvention, dass die > Situation "on the ground" als Quelle dienen soll. Darauf wendet man dann > die Taggingregeln an: Beispielsweise, dass "Anlieger frei" mit dem Wert > destination gemappt wird, obwohl das nicht wortwörtlich auf dem Schild > steht. Und eben, dass Abkürzungen ausgeschrieben werden, obwohl das > nicht wortwörtlich auf dem Schild steht. > > Daher sehe ich keinen Widerspruch zwischen der "on the ground"-Regel und > der "Ausschreiben"-Regel. Der entsteht nur dann, wenn man vergisst, dass > es zwischen der Quelle (d.h. bevorzugt der Realität) und den Tags immer > einen Übersetzungsschritt gibt.
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