Hallo. Am Freitag, 8. August 2008 schrieb Mario Salvini: > wieso nicht andersrum taggen? > > incline= -10% > oneway=1 (und dann antürkllich den weg in die richtige richtung umkehren)
Weil dann wieder jemand schreit, dass das ja unintuitiv sei, plötzlich die Steigung negativ zu machen und man doch lieber die Einbahnstraße andersrum machen soll. Schließlich wurde bei Steigung festgelegt, der Weg zeige nach oben. Mit -10% nach oben zeigen ist auch unschön. Es ist ein konstruiertes Beispiel, ja. Ich klink mich jetzt aus dem Thread aus, es gibt hier ne Brigade von Leuten die der felsenfesten Überzeugung sind, für oneway kann es nur einzig und allein eine Art geben, wie man das taggen kann. Mir ist es echt scheissegal wie das getagged wird, ich seh nur noch immer keinen Grund, warum es für irgendeinen mittelmäßig begabten Programmierer einen Vorteil bringen soll wenn er bei einem von hunderten Keys plötzlich nur noch einen Wert statt drei fest definierter Werte vorfindet. Ein Daten-Verwender muss mit Ähnlichkeitssuche Straßennamen angleichen um Tippfehler zu eliminieren, er muss 'str.', 'strasse' und 'straße' gleich behandeln, er muss Wege die sich in unterschiedlichen Nodes mit der selben Koordinate treffen als verbunden behandeln. Da wird es ihm sicherlich enorm weiter helfen, wenn er die Abfrage if (key=='oneway' and value.lower() in ['yes','true','1']) durch if (key=='oneway' and value.lower() == 'yes') ersetzen kann. Er wird euch auf Händen tragen für die gesparten 10 Sekunden Arbeit. Over and out, hab echt kein Bock mehr. Gruß, Bernd -- Ich möchte nichts mit Naturkost zu tun haben. In meinem Alter braucht man alle Konservierungsstoffe, die man bekommen kann.
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