Am 15.09.2011 03:43, schrieb Martin Koppenhoefer:
.. Daten das hergeben - auch als Renderer herausfinden, dass ein bestimmtes Gebiet eine bestimmte Nutzungsmischung hat, und das grafisch in die Karte einarbeiten. Z.B. könnte man größere, gröbere Gebiete automatisch aus feiner und differenzierter aufgelösten Gebieten berechnen und sich dabei je nach Karte, die man erstellt, entscheiden, welche Nutzungen man nicht differenzieren will, und welche einem, wenn sie auch klein sein mögen, dennoch wichtig genug sind, sie einzeln zu zeichnen.

Ich habe mich dazu zur genüge ausgelassen..

Erinnere Dich an deine Argumente dazu, dass sich gröbere Gebiet der Siedlungsstelle nicht aus den Einzelflächen 'automatisch' errechnen zu lassen - vielleicht hilft Dir das dabei, zu verstehen, dass die überwiegende Zahl von Gruppierungen, die gröbere Gebiete bilden, nicht automatisch errechenbar sind.

Außerdem wären, selbst wenn ein komplexes Regelset in Renderregeln gröbere Gebiete aus MICROgemappten automatisch bildet, die Datenbeziehungen nicht in OSM (wo sie hingehören, da auch die Datenbeziehungen Teil der Realität sind),

    sondern -off-site- in den Algorithmen des Renderers.


Das wäre in etwa so, die Route-Relationen von Radnetzwerken nicht in OSM aufzunehmen, weil der Renderer weiß, welche Wege er gruppieren muss, um z.B. die Elbe-Radroute zu rendern.

.. dann mappen wir zwar nicht für Renderer, aber der Renderer wird zur eigenen DB mit Regeln, die eine eigene (weniger komplexe) Realität aus der abbilden, die in OSM ist. tolles Ding..


Gruß

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