Am 22. September 2011 02:17 schrieb Christian Müller <[email protected]>: > Am 21.09.2011 21:58, schrieb Stefan Keller: > Im Kern geht es um drei Baustellen: > 1) die Erfassung von landuse (Bodennutzung) allgemein
+1 > - bessere Strukturierung der tag-values nach ISIC, etc. das war immer nur zusätzlich gedacht, zumindest hatte ich das so verstanden und unterstütze es auch nur parallel aber nicht als values für landuse > - beliebige Flächen/größe/ zulassen (MICROmapping und normalos) das war schon immer so, es geht nur darum, was man empfiehlt. > - Bedingung: Datenhaltung von Flächen als multipolygons wie es Sinn macht, bei kleinen landuse-Flächen aus meiner Sicht unnötig und schädlich, da es unnötig das Mappen verkompliziert. > - Flächen/charakterisierung/, also Definition im Wiki überarbeiten > - "überwiegende", bzw. "vorrangige" Nutzung steht da bereits. Ist zwar unwidersprochen aber nicht klar, da unklar ist, wie groß eine "area" ist. > - Nutzungserfassung vor Ort (oder äquivalent) +1. Äquivalent gibt es praktisch nicht, oder nur in Spezialfällen wie großen Fabriken. Kenntnis der Lage vor Ort ist erforderlich. > 2) die Bedeutung von landuse=residential im Speziellen > - darf da nun ein /Gebiets/name dran? da kann auch ein Gebietsname ran, aber der wird sich i.d.R. nicht auf die Bodennutzung sondern auf das "Gebiet an sich" beziehen, in dem eben u.a. auch die Nutzung einheitlich ist. Das Objekt, das den Namen trägt, ist m.E. ein Siedlungsteil, nicht eine Bodennutzung. > - eigentlich erfasst landuse nur die Bodennutzung, und damit > Bodennutzungsgrenzen es erfasst Bodennutzungsflächen (indem die Bodennutzungsgrenzen markiert wird). > - Wohngebiete sind aber dadurch charakterisiert, dass sie einen Namen > tragen und der Grenzverlauf amtlich dokumentiert ist -1. Da täuscht Du Dich, bzw. ist das keine generelle Regel sondern kann sein, muss aber nicht > -> in einem strengen Sinne sind Wohngebietsgrenzen > boundary=administrative (Verwaltungsgrenzen) -1 > 3) place-tag Verwendung auf nodes zurückfahren -1, was meint "zurückfahren"? Löschen? Nur damit Du Deine Ansichten durchdrücken kannst? Und dann in 2 Jahren feststellst, dass es ein Irrtum war? > - alle geografischen Orte haben eine unbestimmte Lage (node = > ausdehnungslos) in erster Näherung ist das z.B. fürs Rendern schonmal viel besser als gar nichts. Nochmal besser sind Flächen. > Flächen, die in einem bestimmten Kontext zu einem Ort stehen, haben > i.d.R. kontextbezogene Namen, z.B. Gemeindefläche, Siedlungsfläche. Ob die > Grenzen dieser Fläche, oder die Gesamtfläche rudimentär als "closed way" > erfasst wird, spielt keine Rolle bei der Feststellung, dass ein > kontextbezogener Tag vergeben werden sollte. Gemeindefläche -> > boundary=administrative, Siedlungsfläche -> ??? (boundary=settlement oder > landuse=settlement oder settlement=*, etc. möglich - Hauptsache, da taucht > kein place auf) "Hauptsache, da taucht kein place auf". Sorry, aber jetzt wirds m.E. kindisch. Du willst geographische Orte also auch erfassen, aber nicht den dafür etablierten Tag verwenden sondern einen neuen, aus Prinzip, damit die Diskussion hier nicht sinnlos war? Gruß Martin _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

