Hi Peter,

Am 20. Dezember 2011 10:05 schrieb Peter Wendorff <[email protected]
>:

> Hallo Dennis.
> OSM ist kein Nachschlagewerk oder Lexikon, und keine "offizielle" bzw.
> staatliche Karte.
> OSM ist eine Geo-Datenbank, also - wenn überhaupt - die Rohmasse, um
> daraus ein Nachschlagewerk zu schaffen.
>

+1


> Die Langform von Namen ist benutzerfreundlich, weil Anwendungen sie
> automatisiert abkürzen können.
> Aus "Frankfurt am Main" kann/könnte eine Suchanwendung also relativ
> problemlos auch "Frankfurt a. Main", "Frankfurt a. M." etc. generieren bzw.
> aus entsprechenden Suchanfragen Treffer erzielen.
> Andersrum geht das ohne Hintergrundwissen aber nicht:
>

+1


> "Frankfurt a. Main" => a wird zu am.
> "Wyk a. Föhr" => würde man das so abkürzen, würde a. zu auf
>
> "Neuhausen a.d. Fildern" => a.d. wird zu "auf den"
> "Königshofen a.d. Heide" => a.d. wird zu "auf der"
> .....
>
> "St. Gallen" => Sankt? Saint? Santo?
>

+1


> Den offiziellen Nam imer noch in einem official_name-Tag oder so
> unterbringen.
>

+2

Ich gehe da eigentlich komplett mit, ja.
Die Frage ist halt nur, wie man das organisiert bekommt, dass der z.B.
offical_name eingefügt wird. Wir haben schließlich ja schon den Anspruch
eine Datenbasis für diverseste Anwendungen zu schaffen, und da ist meiner
Meinung nach der amtliche Name eine nicht zu unterschätzende Größe.
Ebenso ist die Frage, ob die Suchalgorithmen im Hintergrund heute schon so
schlau sind, entsprechende Namensersetzungen durchzuführen, siehe meine
Mail zum Thema Gazetteer.

Gruß
Dennis.
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