Am 20. April 2012 18:00 schrieb Christian Müller <[email protected]>:
> Der Optimierungswille den Du ansprichst, hat nicht nur etwas mit DBs zu tun.
>  Warum gehen davon eigentlich alle aus?  Nicht immer stecken die zu
> verarbeitenden Daten in einer fetten DB, die bereitwillig rechnet.  Gäbe es
> die Flächenbezüge in den Daten wären z.B. auch "billige" JavaScript Hacks
> denkbar, die dann client-seitig laufen, anstatt einen Server zu belasten..


Das stimmt, und wäre ein interessantes Thema für ein paralleles
Projekt, wo man solche Bezüge aus der OSM db ableitet, und zum
download bereitstellt. Man sollte aber nicht die Server des
Gesamtprojekts, wo diese Bezüge bereits enthalten sind, --- wenn auch
in einer Form, die eine gewisse Verarbeitung erfordert, um sie
herauszubekommen --- damit belasten. Die Relationen würden sämtliche
Nutzer der Daten (auch Mapper) zusätzlich belasten, jeden der ein
Gebiet herunterlädt wo solche Dinge redundant explizit in speziellen
Relationen stecken, und jeden, der dort die Daten irgendwie
interpretieren oder weiterverarbeiten will, unabhängig davon, ob er
das braucht.

Gruß Martin

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