Am 22. November 2012 00:00 schrieb Henning Scholland <[email protected]>: >> Ich denke hohe Abflussmenge macht mehr Sinn wenn man das Flussbett >> betrachtet, weil auch wenn wo "nur" für kurze Zeit im Jahr der Fluss fließt, >> dann ist das prinzipiell doch Flussgebiet. > > Aber wo machst du dann die Grenze zum Hochwasser. Hier sind die meisten > Flüsse in einem relativ tiefem Flussbett. Dennoch gibt es Flüsse, die > regelmäßig im Frühjahr dieses Bett verlassen und ganze Äcker überfluten. Ich > denke keiner würde auf die Idee kommen diesen Hochstand als riverbank zu > taggen, sondern den Wasserstand, der üblicherweise Anzutreffen ist. Warum > sollte man es dann bei einem Fluss, der von Kies, Sand & Co umgeben ist > anders machen?
genau, da bin ich dann bei Christoph, das (Dein erster Fall mit dem Hochwasser) wäre die Aue (und nicht riverbank). Man muss glaube ich hier schon stark die einzelnen Typologien unterscheiden. Im Gebirge habe ich oft ein Flussbett aus Geröll, das ist nur im Frühjahr geflutet und sonst ein Bach, trotzdem ist das klar das Flussbett, und da wächst auch sonst nichts groß. Ganz anders eine Flussaue, die bei Hochwasser mal überflutet ist, wo aber auch Bäume etc. wachsen. Gruß Martin _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

