Ha! das ist genau die "Ehda"-Rechnung, die Harald meinte:
Eine anwesende Bürokraft kostet auch, d.h. jede Unterhaltung mit Ihr  
kostet Zeit und damit Geld. Bei einem externen Dienstleister fällt das  
auf, weil es eine Rechnung gibt, bei einer internen Kraft fällt das  
unter "irgendwas" und wird aus dem Firmenetat bezahlt.

Also so würde ich nicht gegen rechnen. Die Frage ist zunächst: was  
kostet die Mann-(Frau-)Stunde intern und was bringt sie in dieser  
Zeit? Dann setze ich das gegen die Verwaltung (eigener Aufwand) und  
die Kosten eines externen Dienstleisters.

Dann kann ich sagen. ob es sich lohnt. Immerhin könnte es ja sein,  
dass der Externe nicht billiger ist, aber preiswerter, weil ich die  
interne Kraft durch die für sie sachfremde Übersetzung von ihren  
eigentlichen Aufgaben fern halte.

Siehe dazu auch:
http://www.readit-dtp.de/subpage.php?artnum=15
(immerhin 6,5 Jahre alt, der Beitrag...)
;-)
Nix für ungut, aber so geht die Rechnung nicht auf.

On 16.11.2007, at 11:59, Reng, Dr. Winfried wrote:

> Oder ich lasse das
> prüfen und zahle ordentlich. Mit einer Übersetzerin, die gleich
> nebenan sitzt, kann ich leichter besprechen, was einfach
> vorübersetzt werden kann und wo eventuell etwas geprüft werden
> muss.



Thomas Böttiger
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