Michael Bischof schrieb: > Und das hat zur Folge, dass das selbst nur unter Windows nicht > "versionskompatibel" ist - ohne den kleinsten Hinweis für den Benutzer, warum > das so ist. DerUser kann solch eine Datei eben nicht kopfschmerzfrei an > Andere weitergeben. > > Da halte ich dafür, das die Linux-Herangehensweise, den Usern diesen > Code-Kram > zuzumuten und klar und transparent bei "speichern unter..." den jeweiligen > Code zu fordern (und dann auch: öffnen mit... resp. öffnen unter) das für > plattformunabhängiges Arbeiten und erst recht für Anfänger geeignetere > Verfahren ist.
Ahh! Das sind die Worte von einem, der den Spolsky-Artikel verstanden hat. Es gibt keinen Standardzeichensatz, sondern er muß immer dazugesagt werden. Insofern ist das Konzept der vor Dir präferierten Plaintext-Datei aber leider ganz schön überkommen, denn es gibt nunmal keinen Plaintext mehr. Bei einer Dateiübergabe out-of-band den Zeichensatz signalisieren zu müssen, ist ja eigentlich weder zeitgemäß noch zumutbar. -martin -- Schmitt Systemberatung Linux/UNIX Giessener Str. 18 Internet/Intranet 35415 Pohlheim/Germany E-Mail Infrastructure http://www.scsy.de Antispam/Antivirus
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