Hallo Hendrik! Sorry, ich hatte übersehen, dass du schon einen Teil der Fragen beantwortet hast.
Am Mittwoch, dem 01.09.2010, um 15:37 schrieb Hendrik Knackstedt: > Du kannst prinzipiell auch KDE-Programme unter Gnome installieren, > solange du zusätzlich die benötigten Bibliotheken installierst (passiert > über Abhängigkeiten automatisch). Außerdem kannst du auch KDE und Gnome > parallel installieren. Um die Übersetzungen zu testen kannst du aber > auch das entsprechende Programm aus dem Quellcode bauen. Die Übersetzung > wird als .po exportiert und muss dann mit Hilfe von gettext in eine > binäre .mo-Datei umgewandelt und in den entsprechenden Ordner > für .mo-Dateien des jeweiligen Programms kopiert werden. Wenn du dich > dafür interessierst such am Besten mal bei Google oder ruf »man gettext« > im Terminal auf. Ich würde euch allen die Lösung mit der virtuellen Maschine empfehlen. Dadurch hält man seine »Arbeitsinstallation« sauber und es ist dank Virtualbox wesentlich unkomplizierter, als es klingt. Selbst kompilieren ist dann doch wesentlich umständlicher und nur dann wirklich nötig, wenn man den Entwicklungszweig einer neuen Version übersetzt (was wir eigentlich nie tun). Grüße, Moritz _______________________________________________ Translators-de mailing list [email protected] https://eshu.ubuntu-eu.org/cgi-bin/mailman/listinfo/translators-de
