Hallo Jörg, wie schon der Betreff zutreffend aussagt, war das Ursprungsposting dieses Threads "ohne aktuellen Anlass". Es gab nur eine Anregung, wie in zukünftig vielleicht einmal eintretenden Fällen mit einem Troll zu verfahren sei.
Du hast selbst geschrieben, dass ich das Vertrauen der Gemeinschaft genösse. Ich denke, das sollte auch für Raphael, meinen Kollegen, gelten. Dieser ist immerhin Mitglied im PMC, welches zu meiner Verwunderung in diesem Thread als "eine dubiose internationale Instanz" bezeichnet worden ist, was Du wörtlich zitiert hast, ohne Dich auch nur ansatzweise von dieser Ausdrucksweise zu distanzieren. Warum traut man uns also nicht dann, wenn der theoretische Fall einmal eintreten sollte, die nötige Problemlösungskompetenz zu, sofern das Problem durch technische und organisatorische Maßnahmen lösbar ist? Man kann nicht erst betonen, wie sehr man mir vertraut, und dann sagen, die Lösung zukünftiger Fälle müsse aber vorher geklärt sein. Man kann uns auch nicht das Vertrauen in unsere zukünftige Kompetenz und Seriösität aussprechen und uns dann den Vorwurf machen, wir nähmen die Anliegen anderer nicht ernst, sondern nur die eigenen Interessen. Wie Raphael richtig ausgeführt hat, ist es immer noch der primäre Weg, einen Troll zu ignorieren, was eine soziale Reaktion auf sein Verhalten darstellt und meist ausreichend wirkungsvoll ist. Erst wenn dies nicht fruchtet, kann man über Weiterungen nachdenken und dann entsprechend handeln. Sähe ich derzeit eine akute Gefahr, würde ich selbstverständlich "den Brunnen abdecken". Bisher funktioniert die Moderation ohne Beanstandungen, und zur Zeit ist weit und breit kein Troll in Sicht. Und anderes wurde hier auch nicht behauptet. Für mich ist hier EOD, denn ich pflege erst über eine Brücke zu gehen, wenn ich vor ihr stehe. Gruß Michael
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