Moin, * Andreas Pakulat <[EMAIL PROTECTED]> [2003-09-23 22:51]: >On 23.Sep 2003 - 22:11:01, Thorsten Haude wrote: >> * Andreas Pakulat <[EMAIL PROTECTED]> [2003-09-23 21:46]: >> >Ein Debiansystem weiss es, weil derjenige der das System aufgesetzt >> >hat die Symlinks im rc?.d Verzeichnis passend gesetzt hat. >> > >> >In Debian werden beim Installieren eines Dienstes immer in jedem >> >Runlevel Symlinks erstellt und wenn man einen irgendwo nicht haben >> >will, kann man den einfach l�schen. >> >> Und warum ist das System besser als SuSE? Was gewinnt man durch den >> Verzicht auf sinnvolle Defaults? > >Weil Debian stabiler l�uft, besser zu erweitern ist und das Pakete >installieren einfacher ist :) Du beziehst System aber sicherlich auf die >Default-Belegung der Runlevel und dahingehend hat niemand behauptet >das das Debian System besser ist, nur das es anders ist und das man so >recht einfach und schnell seine eigenen Aufteilung machen kann.
Na, das klingt aber schon anders in Deinen Mails. Du hast abgestritten,
da� SuSEs L�sung Vorteile hat, das kommt f�r mich auf das Gleiche
hinaus.
>Au�erdem ist bei einer bestimmten Default-Belegung, bzw. wenn man an
>dieser was �ndert immer die Gefahr gegeben, das mal ein Paket annimt
>der X11-Server ist immer in Runlevel 5, dabei ist das nach der
>�nderung ein 2. Single-User-Mode z.B.
Dann hast Du wohl nicht sauber gearbeitet. Wie sch�tzt Dich Debian
davor?
>> Schlechter ist sicherlich, da� es absolut erforderlich ist, Hand
>> anzulegen, wenn man unterschiedliche Runlevel haben will. Bei SuSE
>> besteht eine gute Chance, da� einem die Defaults helfen k�nnen.
>
>H�, wieso ist das schlechter? Dann weiss ich wenigstens was in welchem
>Runlevel l�uft und mache nicht irgendwann ein ps aux und werde quasi
>erschlagen davon was alles l�uft.
Das gilt doch wohl f�r beide Systeme gleicherma�en.
Thorsten
--
Wasn't the storming of the Bastille an act of terrorism?
Probably. Now it's a holiday.
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