Frank Geschner schrieb: > Hallo alle zusammen! > Hallo Frank,
> Ich ... will ... ein > zuverl�ssiges Datensicherungskonzept aufzubauen. ... > M�ssen die Daten der PCs auch gesichert werden? > Vielleicht kurz zu den Gegebenheiten: > Es existieren momentan zwei Server, 1x WinNT4.0 und 1x Linux ... > Die Platten > haben derzeit eine Kapazit�t von je 10GB. Derzeit baut die Linux-Box > noch in Abst�nden eine Internetverbindung auf und ruft Mail ab, die die > Clients dann dort abholen. > > Nun soll bald ein DSL-Zugang eingerichtet werden. Dazu wollte ich einen > neuen Router einsetzen und diesen mit FLI4L betreiben. Die Funktion des > Mail-Servers soll weiterhin die Linux-Kiste erf�llen. Ist das > empfehlenswert? > Was macht die sonst noch? > Die Alternative w�re ein Debian-Rechner, der dann gleich > als Mail-Server fungiert. > Was w�re der Unterschied zur bisherigen Variante? > Jetzt wollte ich in die beiden Server je eine zus�tzliche Platte > einbauen, und dann jeweils RAID betreiben. > Ist das notwendig? > In dem k�rzlich gef�hrten > anderen Thread gab es nun unterschiedliche Aussagen �ber die Anwendung > von Hardware-RAID oder Software-RAID. Ich dachte, dass die zweite > Variante ausreichend ist, da sich doch die Server-Zugriffe in Grenzen > halten im Vergleich zu einem gr��eren Netzwerk. > Es kommt nicht auf die Anzahl der Zugriffe an, sondern auf deren Wichtigkeit f�r das Unternehmen. Eine Spiegelung ist nur dann sinnvoll, wenn sich die Daten in dem zu spiegelnden Bereich h�ufig �ndern. > Oder ist die > Hardware-RAID L�sung vorzuziehen? > In einem Produktivsystem tendiere ich eher zu einer Hardware-L�sung. > Lie�e sich dann diese > Hardware-Variante auch einfach in dem WinNT Rechner anwenden (ist aber > SCSI)? > Da braucht man sowieso einen neuen Adapter. IDE oder SCSI ist Geschmackssache, SCSI sicherlich die universellere L�sung. > Zur Datensicherung wollte ich einen zus�tzlichen Backup-Server mit > Debian einsetzen. Dazu hatte ich eigentlich einen �lteren Pentium I > (133MHz, 16MB RAM) vorgesehen, der noch mit einer ausreichend gro�en > Platte ausgestattet werden muss (vielleicht so 166 GB), ich hoffe dass > hier das BIOS mitspielt. > Wenn nicht liefert der HD-Hersteller eine von Platte nachladbare Erweiterung. Nach dem booten sollte das OS die Zugriffe k�nnen. Sinnvoll w�re es in diesem Fall auch, von der urspr�nglich eingebauten Platte zu booten und die neue Platte ausschlie�lich f�r die zu sichernden Daten zu nutzen. > Falls nicht, l�sst sich sowas mit einem > nachtr�glich eingebauten USB2.0-Controller und einer externen Platte > bewerkstelligen, oder sollte es doch besser ein neuer Rechner sein? > Besser neuen Rechner. Man kann vorher schlecht beurteilen, ob nachtr�glich eingebaute Hardware zufriedenstellend arbeitet. > Auf diesem Backup-Server sollten t�gliche, w�chentliche und monatliche > Backups angelegt werden, wobei letztere in regelm��igen Abst�nden > gebrannt werden sollen. Damit der Datentransfer jedoch nicht uferlos > wird, sollte dies mit einem inkrementellen Backup erfolgen. Womit macht > man bei Debian so was? > Mit find kann man Dateien finden, die seit einem bestimmten Datum ge�ndert wurden. > Nun ist da noch ein letzter Punkt. Alle diese Rechner stehen in dem > gleichen Geb�ude. Sollte es mal brennen, so sind alle Rechner futsch. > Wenn aber dann schon mal ein DSL-Zugang besteht, k�nnte doch so ein > inkrementelles Backup extra noch n�chtlich dar�ber an einen Rechner > transferiert werden, der irgendwo anders steht. Wie macht ihr so was? > Gar nicht. Durch organisatorische Ma�nahmen sind die Gesch�ftsprozesse so aufgeteilt, das die Bewegungsdaten auf mehreren, r�umlich getrennten Rechnern zur Verf�gung stehen. > Da jetzt doch Sarge zu stable werden soll, ist es da sinnvoll, noch so > lange zu warten? > Wie schnell brauchst Du deine L�sung? Gru� Uli -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

