Hi Helga, Jörg, Jacqueline, Andre, 
Am Tue, 18 Apr 2006 15:03:27 +0200, schrieb Andre Schnabel:
> Hi Helga, Jörg,
> 
> Helga Fischer schrieb:
>> Hallo Jörg,
>> 
>> hätte ich auch nur im Entferntesten daran gedacht, dass 
>> Einsprüche kommen könnten, hätte ich mir doch die Mühe gemacht, 
>> die beiden Wahlhelfer (Manfred Reiter und Stefan Taxhet) zu 
>> bitten, die Arbeit auf sich zu nehmen.
> 
> Na ja, Einsprüche können immer kommen ;-)

Genau und sogar unabhängig vom verwendeten Verfahren. 

> Allerdings sehe ich es, wie Jacqueline .. diese hätten schon eine 
> Woche vorher kommen sollen (denn bereits dort hattest du auf ein 
> "lockeres Wahlverfahren" hingewiesen).

Stimmt. Aber auch ein später Widerspruch verdient Aufmerksamkeit. 
Ist ja nich so, dass wir hier alle Meinungen übergehen. Die Zeiten 
in denen solche Vorwürfe erhoben wurden sah ich als Vergangenheit 
(selbst wenn die erst ca. 12 Monate alt ist) und will sie auch 
nicht wieder haben. 

> Ich möchte Jörgs Einspruch sicher nicht als unbegründet abtun. 
> Bei deiner Wahl wurde ein sehr "sicheres" Wahlverfahren 
> angewendet und es war auch sehr genau definiert, wie die Wahl 
> stattfindet, welche Stimmen gewertet werden ... Allerdings war es 
> auch sehr aufwändig in der Vorbereitung ... und ich denke, die 
> Situation ist heute nichtmehr so gespannt, wie noch vor einem 
> Jahr, so dass dieser Aufwand nicht getrieben werden muss.

Stimmt. 

Nur seh ich momentan das Problem, dass wir wieder anfangen um des 
diskutieren willens zu diskutieren und damit unnötig Stress zu 
erzeugen. Leute hallo, das war damals ne Ausnahmesituation und wir 
waren kurz davor uns hier gegenseitig zu zerfleischen und mehr. 
Daher Danke an Bernd, dass er den Link gepostet hat. Ist ein gutes 
Mahnmal. 

Laßt uns jetzt bitte nicht den Kopf verlieren und über Jörgs 
durchaus begründeten Einspruch künstlich wieder in ne Situation 
kommen in der wir das Alles, was wir in den letzten zwölf Monaten 
erreicht haben, verspielen und die Neulinge, die jetzt ein anderes 
Projekt sehen und kennen, gleich wieder vor den Kopf stoßen und 
gleich nach der Wahl nochmal ein "neues" Projekt aufbauen müssen. 

Daher seh ich im Augenblick zwei Möglichkeiten:

Die erste, wir wählen so wie von Helga und Jacqueline ausgemacht. 
Dabei sollten wir aber feststellen, dass es unter der Prämisse des 
Widerspruchs zum Wahlverfahren von Jörg steht und wir damit 
möglicherweise mehr Gründe zur Anfechtung liefern als im 
Wahlverfahren, dass Jörg bevorzugt. 

Hier ist hinzuzufügen, dass bei der Wahl der CD-ROM Leads dieses 
Verfahren reibungslos klappte und keine Einsprüche gegen die Wahl 
kamen. 

Die zweite Möglichkeit wäre, dass wir die Wahl für ein, eineinhalb 
Wochen aussetzen und in dieser Zeit das Wahlhilfsprogramm aufsetzen 
und dann nach dieser Zeit mit dem Wahlverfahren, dass bei der Wahl 
von Helga zur Anwendung kam, wählen. Das wäre unter der Prämisse, 
das Helga und Jacqueline sich die Arbeit machen wollen, das 
Verfahren durchzuziehen. 

Wir brauchen jetzt nicht über diese Möglichkeiten abstimmen. Ich 
würde den beiden CoLeads die Entscheidung überlassen. Wir müßten 
dann, egal wie die Entscheidung lebt, darauf vertrauen, dass 
Jacqueline und Helga, schon wissen, was sie tun und was gut für 
unser Projekt ist. Im Zweifel müßte auch Jörg akzeptieren, dass es, 
trotz aller guten Argumente für das neue Wahlverfahren, nunmal im 
Moment keinen Bedarf gibt, da sich das Projekt so weit beruhigt 
hat, dass wir wieder die einfachere, durchaus auch bewährte 
Wahlmethoede anwenden können. 


 
Mit freundlichen Grüßen
Eric Hoch

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