Hi, Michael Kirchner schrieb:
also erstmal, wow, ganz erstaunlich, was du dir alles überlegt hast.
an der Stelle sollte ich erwähnen, dass Jacqueline hauptsächlich die Prozesse aufgebaut hat, was auch eine lange und sicher nicht einfache Lernphase mit sich gebracht hat.Ich hatte das Glück, da am Anfang einfach "mitlaufen" zu können. Sie hat auch jetzt noch den besten Übrblick, was passiert und wie wir arbeiten könnten - ich über mich hier eher ein wenig als "Projektassistent". Ohne die Arbeit der vielen Helfer bei der Übersetzung wäre übrigens auch nicht die Zeit geblieben, sich über Prozesse Gedanken zu machen.
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Qualitätsobergrenze in deiner Betrachtung ist der englische Originaltext. Mir erscheint dies als eine unnötige Beschränkung. Wenn schon so eine grundlegende Betrachtung angegangen wird, dann sollten ein paar Gedanken dazukommen, wie die Leistung und Kenntnisse der Übersetzer mit in das Gesamtprojekt einfließen können, um auch Fehler/Schwächen im Original zu verbessern.
Guter Punkt, den ich nirgendwo explizit erwähnt habe. In der Realität ist es aber schon jetzt so, dass Fehler im englischen Original als Issue gemeldet werden. Das ist zur Zeit deshalb einfach, weil unser Team von Übersetzern auch einige Leute dabei hat, die sich um QA kümmern,also "mal eben schnell" nen Issue schreiben. Für die Zukunft sehe ich das eher bei den Reviewern (zumindest Einsteiger sollten nicht "gezwungen" werden, selbst issues aufzugeben).
André --------------------------------------------------------------------- To unsubscribe, e-mail: [EMAIL PROTECTED] For additional commands, e-mail: [EMAIL PROTECTED]
