Moin Andre, *,
On Sat, Apr 26, 2008 at 08:20:08PM +0200, André Schnabel wrote:
> Thomas Hackert schrieb:
>>
>>> - Arbeiten weitgehend automatisiern und vorhandenes Wissen /
>>> vorhandene Übersetzungen wiederverwenden
>>
>> "Vorhandene Übersetzungen" interpretiere ich als TM, richtig?
>
> Weitgehend ja ..aber natürlich auch dass Übersetzungen, die in früheren
> Versionen vorhanden waren nicht wieder verloren gehen. (Ist z.B.bei der
> REadme passiert .. schau dir mal die ReadMe vom OOo 2.4 an und zum
> Vergleich die von 2.3)
ah, O.K. ...
>> Aber
>> was soll "vorhandenes Wissen" sein? Die Wiki-Seite(n) mit der alten
>> Übersetzung?
> Ich meine hier eher Glossar, Styleguide ... oder auch shcon Kommentare
> in den Übersetzungen.
O.K.
> Stell dir vor, du könntest während der Übersetzung der 2.4 einen
> Kommentar an einem Segment hinterlassen, mit der Begründung, warum du
> hier gerade so übersetzt hast .. und dieser Kommentar würde bei der
> Übersetzung der 3.0 noch sichtbar sein.
Das wäre natürlich nicht schlecht :)
> Für einen Workflow, der sich an den Bedürfnissen der Übersetzer
> orientiert ist das kein Problem ... bisher war das leider nicht möglich,
Da hatte ich auch nur mitbekommen, dass Jacqueline uns die Dateien
noch einmal nach der Übersetzung zur Verfügung gestellt hatte, damit
wir uns die Kommentare zu unseren Kommentaren noch ansehen konnten.
Das basiert dann wahrscheinlich darauf, oder ;?
> da unsere Übersetzungsdateien immer wieder neu aus den SDF-Dateien
> erzeugt wurden. Inzwischen sollte es möglich sein denn zumindest nach
> Aussage von Rafaella ist Pootle jetzt das zentrale Repository, welches
> nicht immer wieder überschrieben wird.)
Dafür hat es aber andere "Macken" ...
>>> fixe Rahmenbedingungen:
>>> - zentrales Repository für Übersetzungen ist Pootle (damit ist aber
>>> nicht .po als Basisformat fixiert - es gibt evtl.auch die
>>> Möglichkeit, auf Basis von XLIFF zu arbeiten)
>>
>> Dann wären wir aber wieder am OTE gebunden, oder? Bei *.po hätten
>> wir da eine größere Auswahl an Editoren (wo mir aber der Überblick
>> und die Zeit fehlt sie zu testen ... :( ).
>
> Nein - wir wären nicht an den OTE gebunden. Nahezu alle Werkzeuge, die
> PO bearbeiten können, können auch mit XLIFF umgehen.
Hab' ich noch nicht getestet ... Ich meine aber, dass ich das in der
Vergangenheit bei einem Editor nicht machen konnte ... :(
> Wir haben aber keines (ausser dem OTE und kommerziellen Werkzeugen)
> gefunden, welches die Review-Stati verwalten kann. Ich vermute, das
> lieget eben genau daran, dass diese Werkzeuge ihre Wurzeln im PO-Format
> haben - und das unterstützt soweit ich das sehe keine verschiedenen
> Stati innerhalb einer Übersetzungsrunde . (Es gibt zwar ein "vage" das
> hat aber eine andere Bedeutung als "übersetzt" / "approved")
> ...
O.K.
>> Ich hatte mal kurzfristig anhand einer po-Datei mit KAider
>> rumgespielt. Das ist allerdings erst in KDE 4 (und folglich unter
>> GNU/Linux verfügbar. Das würde also nicht für alle Helfer in Frage
>> kommen ... Und sonst kenne ich auch nur die von dir oben
>> aufgeführten ... :(
>>
> Im Moment wäre Swordfish min Traum-Werkzeug.Ich habe es nur kurz
> angetestet, aber es scheint alles zu bieten, waswirbrauchen.
> Leider fällt es aus, da eine Lizenz 200 EUR kostet.
Ürrggs ... Und die Shareware läuft dann leider nur 30 Tage ... :(
>> Wenn denn Pootle mal schneller wird ... ;)
>>
>
> Selbst wenn Pootle schneller wird - aus meiner Sicht kann es als
> browserbasiertes Werkzeug nie die Arbeitsgeschwindigkeit eines lokalen
> Editors ereichen.
Das ist mir schon klar ... ;) Abgesehen davon werden bestimmt einige
Leute (wie ich ... ;) ) auch lieber lokal an einer Datei arbeiten
wollen anstatt online ...
> Ich sehe Pootle eher als zentrales Repository, in dem man schnell etwas
> suchen oder kleinere Sachen fixen kann. Es kann hofentlich auch bald
> dazu benutzt werden, um den Übersetzungsprozess zu koordinieren - die
> eigentliche Arbeit wird aus meiner sicht aber eher offline passieren.
O.K.
Danke für deine Erläuterungen und bis dann
Thomas.
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Claret is the liquor for boys; port for men; but he who aspires to be a hero
... must drink brandy.
-- Samuel Johnson
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