> So fände ich das auch nicht schlecht. Wenn man keine zusätzliche(n) 
> Umlauttaste(n) einführt, könnte man die toten Tasten auf die Plätze von 
> äöü legen. Wenn man zwei Umlauttasten macht, dann kämen eben diese 
> beiden auf die Plätze von äöü (oder eben nur die eine).

Das Problem damit ist, dass tote Tasten, die meistens von Vokalen
gefolgt werden, auf der rechten Seite der Tastatur liegen sollten. Wenn
man die Umlaute weglässt, sollte man vielleicht auch darüber nachdenken,
z.B. y und j auf ü und ö zu setzen oder sowas. Obwohl, da liegen sie
vielleicht dann auch zu schlecht. Vielleicht , und . nach dort
verschieben?

> Ich finde aber die Idee von einer Umlaut-Umschalttaste 
> („Quick-Tot-Groß“) nicht verkehrt, da zwar die Kombination 
> Shift+Diaresis, Grundbuchstabe leicht merkbar ist, aber auch einen 
> zusätzlichen Tastendruck erfordert. Wenn man also die Umlaute (und das 
> ß) (als Tasten) von der Tastatur nehmen möchte, dann, finde ich, besser 
> mit zwei Umlauttasten, sonst können wir uns das sparen.

Die Diärese käme bei einer solchen Lösung ja ganz sicher auf die erste
Ebene einer toten Taste, da sie dann mit Abstand das am häufigsten
benötigte Diakritikum wäre.

> > Deine Begründung der schlechten Merkbarkeit leuchtet mir ein. Das wäre 
> > wirklich übel.
> 
> Das Argument mit der Merkbarkeit zählt nicht, wenn die bisherigen toten 
> Tasten nicht ersetzt werden, sondern neue hinzukommen.

Ich sehe nur nicht den Bedarf für 4 tote Tasten, es sei denn, man füllt
nicht alle Ebenen auf. Alle häufigen Diakritika (und sogar solche wie
den Unterpunkt) haben wir schon abgedeckt…

Und die ganze Quick-Tot-Idee zielt ja darauf, mit EINER Funktion VIELE
verschiedene Diakritika erzeugen zu können. Und da kann man sich die
Kombinationen dann schlecht merken, weil man ja nicht immer nur
(quick-tot)+a drücken kann, wenn man ä, à oder å braucht.

Gruß, Peter


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