> Die Zeichen ä, ö, ü, ß auf den ersten beiden Ebenen weglassen.
> Zwei Ebene-1-Positionen mit einer Tot-Funktion belegt, können - gefolgt von 
> a, o, u, s (oder eine andere Taste als s) die weggelassenen Zeichen erzeugen.
> Die beiden neuen Tot-Funktionen unterscheiden sich von anderen, da sie nicht 
> nur die Umlautpunkte auf ä, ö, ü setzen, sondern auch ß und weitere Zeichen 
> auf vertretbar bequeme Weise erzeugen, z. B. (in deutschsprachigen Ländern 
> wie Schweiz und Luxemburg) gängige Zeichen wie é, à, è, ç, œ, etc. Deshalb 
> könnten die beiden Funktionen z. B. Quick-Tot und Quick-Tot-Groß heißen - und 
> es dürfte das Erlernen erleichtern, wenn es gelingt, die in anderen 
> deutschsprachigen Ländern gängigsten diakritischen Zeichen allesamt mittels 
> sinnvoll erreichbaren Tasten zu erzeugen ohne dass der Anwender sich erst all 
> die Ebenen für die ungüntiger erreichbaren Tot-Tasten erarbeiten müsste.
> 
> Durch das Wegfallen von ä, ö, ü, ß können die beiden Quick-Tot-Funktionen 
> eine bessere Lage erhalten als die anderen Tot-Tasten.
> 
> Die Bedienung:
> Quick-Tot gefolgt von a, o, u, ß erzeugt die Kleinbuchstaben ä, ö, ü, ß.
> Quick-Tot-Caps gefolgt von a, o, u, ß (ohne Shift) erzeugt die Großbuchstaben 
> Ä, Ö, Ü, ẞ.

Ich habe jahrelang mit Original-Dvorak geschrieben, und dabei einfach
die CapsLock-Taste mit „dead diaeresis“ belegt und eine andere Taste mit
ß und das war's dann (die Taste LSGT zum Beispiel).

Das funktioniert einwandfrei und hat zudem noch einen Vorteil: Dvorak
gibt es auf sämtlichen Computern der Welt und wenn man an einem fremden
Computer sitzt, hat man dann nur den Nachteil, dass es da keine Umlaute
gibt. Das ist nicht so schlimm. Zu Hause hat man sie ja wieder.

Das geht, sehr schnell und effektiv. Und die dritte, vierte usw Ebene
braucht man nicht mehr. Dvorak hat nur zwei Ebenen insgesamt. Auch das
ist eine Leistung!

Ulf


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