Am Thu, 11 Mar 2010 14:55:14 +0100 schrieb Arne Babenhauserheide <[email protected]>:
> Kostenfaktor: Natürliche Handbewegung > > - Gewünscht: Zwei Finger nebeneinander auf der gleichen Hand, von > außen nach innen, aber nicht Mittel- und Ringfinger. Vielleicht fasse ich es falsch auf. Mir kommt die Frage in den Sinn: Wenn Mittel- und Ringfinger ausgeschlossen werden, wie können dann noch zwei Finger einer Hand nebeneinander liegen? > -> bei Tripeln: wenn zwei Tasten auf der gleichen Hand liegen, > sollten sie aufeinander folgen und von außen nach innen gehen > (zweites schon durch „von außen nach innen” abgedeckt) => wenn die > „einzelne Hand” in der Mitte liegt, gibt es Strafpunkte + Wenn der > Ringfinger auf den Mittelfinger folgt gibt es Strafpunkte (bei > bigrammen) - TODO (von > http://www.michaelcapewell.com/projects/keyboard/layout_capewell.htm > und http://mkweb.bcgsc.ca/carpalx/?typing_effort) Reines Abrollen scheint mir nicht dasselbe zu sein wie das Tippen von Texten. Bei Tippvorgängen von Richtung Kleinfinger zu Zeigefinger kommt es nicht so häufig vor, dass drei oder gar vier Tasten der Grundposition unmittelbar hintereinander ihre Taste drücken. Beim fließenden Tippen von Texten fällt es mir schwerer, zwei nebeneinander liegende Finger zu benutzen und leichter, wenn mindestens ein Finger dazwischen keine Taste drücken muss. Sicher bin ich mir nicht mehr, aber vielleicht erinnert sich jemand, ob Dvorak den Aspekt seinerzeit untersucht hat. Wie empfinden andere Tastschreiber das Tippen nebeneinanderliegender Finger, bzw. mit mindestens einem Finger Abstand dazwischen? Mit schönen Grüßen Karl
