Am Donnerstag, den 18.03.2010, 09:45 +0100 schrieb Pascal Hauck: > Am Mittwoch, 17. März 2010 08:00:40 schrieb Karl Köckemann: > > Eigene Tasten für Cut, Copy und Paste > > Möglich ist das schon, allerdings wegen mehrerer Punkte unschön: > • die Belegung ist weniger intuitiv (also weniger ergonomisch)
Finde ich nicht unbedingt. Strg+x und Co sind keineswegs intuitiv, sie sind nur gewohnt. Eine eigene Position finde ich – wenn sie auf der Tastatur abgebildet ist – sogar einfacher. Strg+x kennt nicht jeder DAU, aber wenn er das Kopieren-Symbol auf der Tastatur entdeckt, kommt er vielleicht mal drauf, das zu drücken. Sofern er nicht-DAU genug ist, um NEO mit seinen Ebenen verstanden zu haben. > • drei Positionen werden benötigt, im Vergleich zu Neo2 müssen also 3 Zeichen > gestrichen werden – obendrein auf guten Positionen! Die Positionen müssten ja nicht auf der ersten Ebene liegen. Die vierte Ebene würde sich für sowas wunderbar anbieten. Man müsste dann natürlich den soeben finalisierten Navigationsblock wieder umstellen. Aber wer weiß, vielleicht machen wir das in Neo3 sowieso. Platz wäre da schon (Einfg, Tab und vielleicht Esc könnte man wohl auch woanders unterbringen), und Mod4 lässt sich sogar leichter tippen als Strg. Und den Präzedenzfall gibt es mit der Undo-Funktion ja auch schon. Ich sehe da also kein prinzipielles Problem; eine gute Belegung muss man für so eine 4. Ebene dann natürlich erst noch finden. > Mögliche Alternative, die bereits angedacht wurde: Die Positionen STRG+ü,ö,ä > werden von Programmen nie belegt und liegen – zumindest bei Neo2 auf sehr > guten Positionen für diesen Zweck. Allerdings ergibt das Komplikationen in den Treibern. Sowas ist natürlich möglich, erfordert aber dann extra Routinen (Windows) oder xkb-Typen (Linux), und per Xmodmap geht es überhaupt nicht. Gruß, Peter
