Marco Antoni wrote on 01.05.2015 at 20:09:

> Wenn man dann die unabhängigen Optimierungen zusammenbringen will, um 
> ein Layout mit Buchstaben *und* Modifikatoren zu basteln, hat man ein 
> Problem.

Man müsste natürlich vorher klar definieren, welche Tasten
Buchstabentasten sein sollen. Bei den Optimierern wird bereits meistens
über festgelegte Tasten optimiert. Viele alternative Positionen für
die Buchstabentasten gibt es ohnehin nicht, wenn man nicht radikal die
Grundlinienposition der beiden Hände ändern möchte.

> Sinnvoll zum Finden des Optimums wäre, die Modifikatoren zu behandeln 
> wie Buchstaben mit der Häufigkeit der Summe aller in der 
> Modifikatorebene zugänglichen Zeichen und dann Buchstaben und 
> Modifikatoren gleichzeitig zu optimieren.

Es ist wohl nicht sinnvoll, die üblichen Bigramm-Techniken für
Sonderzeichen (mal abgesehen von Punkt und Komma) einzusetzen. Die
Häufigkeiten sind von Person zu Person nunmal derart verschieden, dass
sich kein repräsentativer Korpus finden lässt.

Wenn wir einen Komplett-Optimierungsansatz fahren würden, dann könnten
wir uns auch auf 9 Tasten beschränken, die über beliebig komplizierte
Tastenkombinationen belegt sind. Hey, die Grundlinienposition müsste
man dann ja nie verlassen.


Gruß, Stephan

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