Florian Thaler <[email protected]> writes: > Noch zu Arnes Idee: Ich fand diesen Vorschlag super interessant und habe in > einmal ausprobiert. Dafür habe ich für die Key Costs und die > Unbalancing Positions jeweils den schlechteren Wert von Standard- und > Ortho-Tastatur genommen. Es hat sich überraschend wenig von der > Standardtastatur verändert (siehe Anhang 1).
Das sieht spannend aus. Hast du das auch mit festgehaltenem Komma und Punkt getestet? Ein wichtiger Punkt zu Optimierung: kein Modell kann Schreiben wirklich perfekt abbilden, deswegen ist der wirkliche Qualitätstest immer das echte Schreiben. Er ist nur so langsam, dass damit iterative Entwicklung kaum möglich ist (und es gibt Effekte, die erst bei schnellem Tippen auftreten -- die fallen erst nach Monaten bis Jahren auf). Deswegen sind praktische Tipptests v.a. als Validierung der Optimierer-Ergebnisse und Optimierer-Kriterien wichtige. Ein spannender Test: schau nach, ab welchem Punkteabstand du beim praktischen Tippen Layouts korrekt als besser oder schlechter erkennst, wenn du nicht weißt, mit welchem du tippst. So haben wir die Gewichtung der Optimierungskriterien um 2011 gemeinsam kalibriert. Liebe Grüße, Arne -- Unpolitisch sein heißt politisch sein, ohne es zu merken. https://www.draketo.de
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