hallo, > VirtualBox ist mir vertraut und ich schätze die einfache Benutzung z.B. > der Snapshots für Client-Tests. Daher würde ich gerne dabei bleiben.
m.e. ist immer DIE virtualisierung die beste, mit der du dich auskennst und die du bedienen kannst. in jeden neuen hypervisor musst du dich aufs neue einarbeiten. ich betreibe seit knapp 9 jahren produktive vserver unter virtualbox, seit der weiterbetieb mit vmware server wegen der fehlenden weiterentwicklung nicht mehr haltbar war. hierbei habe ich einfach das vmdk plattenformat als mein default beibehalten und benutze es auch heute noch für neue vm. zum schulserver: meine meinung ist nach wie vor, daß ein so komplexer server nicht auf einem shared host virtualisiert werden sollte. gerade, wenn man den ehrgeiz hat, ihn selbst aufzusetzen, zu konfigurieren und zu betreuen. es bringt m.e. IMMER mehr probleme und mögliche fehlerquellen, als nutzen. der lmn server ist als SERVER konzipiert und nicht als einer von vielen vm clients auf einem vm server. das zeigt auch das ausgereifte backup konzept über das migrations backup, das die serversicherung aus dem laufenden server und mit minimalster downtime der services sehr zuverlässig erledigt. und bei einem hardwareschaden schraubt man einfach die platte aus dem server in einen beliebigen client pc mit entsprechender anzahl nic, trägt deren mac in eine einzige datei ein und schon hat man einen ersatzserver auf komplett neuer hardware laufen... allerstärkstes argument GEGEN die virtualisierung bleibt aber das wegfallen der erheblichen und _sehr_ komplexen fehlerquelle hypervisor/virtualisierer/virtuelles netz etc. jonny _______________________________________________ linuxmuster-user mailing list [email protected] https://mail.lehrerpost.de/mailman/listinfo/linuxmuster-user
