Hallo Michael, hallo Liste,
Am 19.03.12 15:43, schrieb RA Stehmann:
Günter Feierabend schrieb:
Hallo deutschsprachige Mitleser,
. . .
Damit ich aber auch der Form genüge, egal ob sie noch eine rechtliche
Grundlage hat oder nicht, trete ich hiermit von dieser Funktionsstelle
zurück. Selbstverständlich werde ich hier weiterhin mitmachen.
. . .
. . .
Ob es wirklich sinnvoll ist, als deutschsprachige Community nach außen
hin praktisch "unsichtbar" zu werden, erscheint mir ebenso zweifelhaft
wie, dass nur dies dem "Apache way" entspreche.
Zum Abschluss nochmals ein herzlicher Dank an Dich; Du bleibst uns ja
erfreulicherweise, wenn auch nunmehr ohne "Amt" erhalten.
Ich hoffe zuversichtlich, Du stehst uns gegebenenfalls zur Organisation
der Wahl Deines Nachfolgers zur Verfügung.
Gruß
Michael
Zunächst mal Danke für die warmen Worte.
Selbstverständlich will ich auch bei der (eventuellen) Nachfolgeregelung
aktiv sein. Eigentlich nahm ich eher Raphaels Gedanken auf, dass die
bisherigen offiziellen Vertreter der deutschsprachigen Community nun an
Bedeutung verlieren würden und folglich eine Nachfolge unnötig wäre.
Doch natürlich kann man darüber diskutieren, ob nicht wenigstens nach
"außen" leicht erkennbare AnsprechpartnerInnen (z.B. für die
deutschsprachigen Medien) gewählt und so benannt werden sollten. Im
Moment, da nicht übermäßig viel über diese Liste läuft, könnte man sich
ja mal die Zeit nehmen um darüber zu diskutieren und diesbezüglich zu
entscheiden. Dabei erscheinen mir sowohl Raphaels Interpretation der
Apache-Regeln mit allen Mitgliedern in anarchischer Gleichberechtigung
zu arbeiten als auch Michaels Sorgen um eine Auflösung der alten
Strukturen und des damit (übertrieben formuliert) verbundenen
Verschwindens in die Bedeutungslosigkeit gleichberechtigte Gedanken.
Raphael könnte man vielleicht entgegnen, dass man uns auf der deutschen
Liste bei Apache sicherlich keine Vorschriften machen kann, ob wir uns
selbst in einer gewissen Weise organisieren, was ja durchaus Vorteile
(z.B. bei der Wahl von themenbezogenen Ansprechpartnern) bietet.
Aufgabenteilung (die ja praktisch jetzt schon vorhanden ist) führt
schließlich zu effizienterem Einsatz von Energie und Ressourcen.
Michaels Sorgen könnte man vielleicht zerstreuen, wenn man sich die
(noch) kleine Zahl der Abonnenten der deutschen mailing-Liste vor Augen
führt. (Nebenbei: Hat jemand eine genauere Übersicht? Auf den nun
eingestellten Listen konnte ich immer schön die Anzahl der Abonnenten
ablesen. Wer verwaltet denn unsere Liste?) Wenn man den wenigen
Mitstreitern nun auch "Titel" anhängen würde, würde sich das Gewicht der
deutschsprachigen Liste sicherlich nicht vergrößern.
In meinen Augen gibt es nun vier Möglichkeiten (Jörg fällt bestimmt 'ne
fünfte ein.):
1. Wir belassen es bei den alten Titeln. Momentan sind es ja nur noch drei.
2. Wir lassen die alten Titeln komplett oder teilweise weg.
3. Wir entscheiden uns, offizielle Ansprechpartner oder Funktionsträger
auf dieser Liste neu zu benennen.
4. Wir warten mit einer Entscheidung, bis die Anzahl der Abonnenten
größer geworden ist und sich eine Notwendigkeit zur Einrichtung von
Funktionsträgern ergeben haben wird.
Mit freundlichen Grüßen
Günter
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