Am 20. November 2013 16:47 schrieb Georg Feddern <[email protected]>:
> bedenkt bitte einmal die Auswirkungen, das zieht in meinen Augen viel zu > weite Kreise: > Einen rock_shelter wird man nur vereinzelt im Gebirge finden. > Nur wo zieht man dann die Grenze _wo_ man einen _irgendwie_ gearteten > Unterstand als amenity=shelter tagt? > Anhand der "Shelter-Dichte"? Wo genügend öffentliche, da die privaten dann > doch nicht? > Ausgewählte, wo der Wanderer meint, den könnte man mal gebrauchen? > > Im Ortsbereich z. B. > - Carports > - Holzlagerschuppen > > man wird wohl normalerweise als Mapper eine Grenze ziehen, die einem vernüftig vorkommt? Damit (wenn überhaupt) jemand in der Stadt auf die Idee kommt, was als amenity=shelter zu taggen, muss da schon was anderes vorhanden sein als nur irgendein Vordach, oder? Hier (sic!) im ländlichen Bereich > - Viehunterstand > - Maschinenunterstand > - Strohlager > - Feldscheunen > auch davon würde man wohl nicht immer alles als amenity=shelter taggen. Für jedewede Gebäude gibt es ja noch building, und z.B. auch ein generisches building=roof für offene überdachte Strukturen. Abseits der (dichten) Zivilisation würde ich an einen zugänglichen Viehunterstand auf der Weide / Alm vermutlich ohne Zögern ein amenity=shelter dranmachen. > Bringt es wirklich Vorteile, diese privaten alle mit amenity=shelter, > shelter_type=*, access=private zu versehen - statt bei den Anwendungen auf > die entsprechenden building=* auszuwerten, wenn die Anwendung für > entsprechende Zwecke gedacht ist und solche Ausweichmöglichkeiten benötigt > werden? > in der freien Landschaft wird niemand was sagen, wenn Du Dich bei einem Unwetter unter ein Dach auf dem Feld stellst, vermute ich mal. Kommt natürlich evtl. aufs Umfeld an, daher kann man das wie meistens wohl nicht pauschal beantworten. Gruß Martin _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] https://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

