Zitat von Martin Koppenhoefer <[email protected]>: > Das koennte gerade fuer solche Dinge wie Unigelaende oder sonstige groessere > Komplexe, wo viel auf engem Raum passiert, nicht schlecht sein. Also eine > Art "Filter" fuer diejenigen ("von Hand ausgewaehlten") Dinge optional zu > haben, wo man mit Standardregeln nicht mehr weiter kommt. Das birgt > natuerlich auch Gefahren, insb. da man wie ein Redakteur auswaehlen muss, > was man wo anbringt, und was man evtl. weglassen muss.
Solange die Renderer nicht perfekt sind, sollte man versuchen, mit dem, was die Renderer können, das Gelände sinnvol zu modellieren, möglichst ohne doppelte Datenhaltung. Auch in Berlin wurde der Uni-Campus mit amenity="university", die Gebäude zusätzlich mit building="yes" getaggt. Als name nehme ich dann den Namen des Gebäudes und für die verschiedenen Fachbereiche im Gebäude setze ich Nodes. Damit erzeuge ich keine redundante Information, das zusätzliche Symbol für die Fläche ist aber unschön. (Dann gibt es auch noch Nebengebäude ohne Namen und ohne Node, die auch kein Symbol haben sollen. Und alles dazwischen.) Sollte man das amenity="unversity" dort weglassen, wo das Symbol keinen Sinn macht, und alle Objekte, die zur Uni gehören, wie vorgeschlagen über ein site-Tag (das hoffentlich kein Symbol erzeugt) zusammenfassen? Hier mir Relationen zu arbeiten, erscheint mir zu aufwändig und kaum pflegbar. - Jutta Weisel -- http://www.weisel.de _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

