Am Samstag 04 April 2009 schrieb Frederik Ramm: > Hallo, > > Thomas Schäfer wrote: > > Auch bei scheinbar unendlich viel Speicher haben beide Projekt gemeinsam, > > dass man Prioritäten setzen muss, was letztlich auch die Qualität erhöht. > > Das ist der "ich schreibe Dir vor, was fuer Dich am besten ist"-Ansatz. >
Das ist er nicht! Danke für Deine Unterstellung. Es macht wohl einen Unterschied ob man in ein aufgeräumtes Regal oder einen Wühltisch greift. Deine weiteren Ausführungen nach Struktur, Filtermöglichkeiten (Optimierung der Software) schließe mich an. Aber Unnützes, was nicht erst gesammelt wird, muss auch nicht aufwendig aussortiert(ausgeblendet) werden. Selbst wenn Suchalgorithmen besser werden sollten, der Platzbedarf, der Ressourcenverbrauch bleibt, und das sind nunmal endliche Größen. Und spätestens dann, wenn jeder Node nicht nur ein paar ortsbezogene Daten enthält, sondern gleich noch Kopien sämtlicher Zusatzinformationen, wirst Du merken, dass wir keine Straßekarte sondern ein geografisch sortiertes aber unbrauchbares Universallexikon geschaffen haben. Irgendwie wirst auch Du einsehen müssen, dass man Dinge abgrenzen muss, sonst zerfließen sie Dir aus der Hand. Ich finde deshalb die Verknüpfung beider Projekte an sinnvollen Stellen (auch wieder so ein Ausdruck - "Was ist sinnvoll?") ein gute Sache. Mit freundlichen Grüßen Thomas Schäfer _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

