Hallo Stephan, 

> Wenn ich am Bildschirm zwei rote Tonnen sehe, kann ich noch 
> nicht sicher sein, ob dazwischen nicht noch eine Tonne fehlt, 
> die noch nicht in OSeaM eingetragen ist oder die außerhalb 
> meines Bildschirmausschnitts liegt.
> Dazu muss ich die Nummern der Tonnen ablesen. Zwischen Tonne 
> 6 und 8 ist die Verbindungslinie die Fahrwassergrenze, 
> zwischen 8 und 12 fehlt noch ein Eckpunkt. Dazu müssen die 
> Namen der Tonnen am Bildschirm lesbar sein. Eine Linie 
> zwischen den Tonnen macht die Beziehung sofort sichtbar.

Bei uns hier, und soweit ich das bisher wo anders beobachtet habe, ist die 
Nummerierung nicht unbedingt fortlaufend. Tonnen von einmündenden Gewässern 
können sich auch mal dazwischen schummeln. Und beim gegenwärtigen Stand unserer 
Daten müssen wir davon ausgehen, daß da einige Tonnen noch nicht erfaßt sind :-)

Ich verstehe Dein Anliegen, würde aber nach wie vor sagen, daß die von Dir 
gewünschten Polygone nicht unbedingt, zumindest nicht bei jedem Fahrwasser 
üblich sind.

> Ich gebe zu, dass die Tonnen mehr sind als Eckpunkte des 
> Polygons der entsprechenden Wasserfläche, aber ich finde, 
> dass diese Fläche als Objekt in die Datenbank gehört. Was 
> spricht denn dagegen?

Es spricht m.E. nichts dagegen. Wenn ich OSM recht  verstehe, darf jeder alles 
eintragen, und jeder alles entnehmen, um daraus eine Karte zu machen. Letztlich 
hoffe ich immer, daß die Renderer mit dem, was ich eintrage, auch etwas 
anfangen können und wollen. Das scheint zunächst das einzige Risiko.

Beste Grüße vom Seddinsee

JJ

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