Hallo, Martin Koppenhoefer wrote: > Es hat ja einen Grund, warum wir die Karten nicht > schreiben sondern zeichnen: mag auch die Sprache teilweise unpräzise > sein (hängt allerdings auch sehr vom Sprecher ab), so ist eine > Zeichnung (im Kontext Maßstab und Art der Abbildung) im Optimalfall > so präzise, wie es die Konventionen zulassen.
Ja, aber Du gehst ja ueber die Zeichnung hinaus und moechtest (moeglichst allgemeinverbindlich) definieren, wann ein Stueck Gras auf einem Platz noch zum Platz gehoert und wann es eine "Ausnahme" vom Platz ist. Ich halte es fuer denkbar, hierfuer klare Regeln nach Art eines Entscheidungsbaums aufzustellen, die es dem Mapper erlauben wuerden, "korrekt" zu erfassen, ob das eine oder das andere der Fall ist. Allerdings halte ich es zugleich auch fuer wahrscheinlich, dass die allermeisten Mapper sich darum nicht kuemmern wuerden - dass der entstehende Regelkatalog die Arbeitsbereitschaft des Alltagsmappers uebersteigen wuerde. Multipolygone sind so schon schwierig genug. Wie gesagt, ich finde, dass alle Tags, die das Multipolygon betreffen, an die Relation dran sollten. Aber ich mache mir da gar keine Illusionen, es wird ganz gewiss noch jahrelang alle Arten von anderem Tagging ebenfalls geben. Wenn schon so grundlegende Dinge nicht klar zu vermitteln und umzusetzen sind - ist es dann wirklich hilfreich, noch feinkoernigere Regeln aufzustellen? Bye Frederik _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

