Am 03.11.2010 20:59, schrieb Carsten Moeller:
Am 03.11.2010 20:47, schrieb M∡rtin Koppenhoefer:
Am 3. November 2010 20:43 schrieb Carsten Moeller<[email protected]>:
Am 03.11.2010 20:13, schrieb M∡rtin Koppenhoefer:

dann könnte man doch die Bahnlinien-relation (oder Fähre) einfach als
Verbindung in die Routing-Tabelle aufnehmen, oder?


Ja man könnte. Dies wäre dann faktisch die Umkehrung der
Segmentierung, also
das Zusammenfügen von mehreren Wegen zu einem einzigen. Wenn diese
Wege -
warum auch immer - auch wieder segmentiert werden müssen, dann kanns
n-kompliziert werden.


warum nicht einfach die ID der Relation mit dazu ablegen? Dann hat man
auf einen Schlag auch wieder den genauen Weg, der zurückgelegt wird.
Anders als bei Straßen und Wegen sind solche Autozug- und
Fährverbindungen doch relativ trivial. Für die Fahrzeit ist da sowieso
eine Tabelle viel besser als Annahmen über
Durchschnittsgeschwindigkeit und Weglänge.

Ansatzweise korrekt. Problem: Jetzt müssen die Wege rekonstruiert
werden. Die beteiligten OSM-Ids der Wege kennen wir aus der Relation.
Allerdings kann es passieren, dass der Segmentierungsprozess diese Wege
zerhackstückt hat. Die OSM-Id ist also in einer Routing-Topologie
niemals eindeutig!

Zusatz:
Zugegeben, auch das ließe sich noch in den Griff bekommen.
Aber es wird doch hier ersichtlich, dass ein einfaches Tag ala
"service=wichtig" die komplette Kuh mit einer einfachen, pragmatischen Aussage vom Eis kriegt.



Gruß, Carsten




Gruß Martin

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