Am 21.03.2011 19:24, schrieb Frederik Ramm:
"Was ein Mapper nicht sinnvoll bearbeiten kann, gehoert nicht in OSM" ist bestimmt kein Spruch, den ich mir ausgedacht habe. Es ist also in jedem Fall eine Abwaegung. Ganz bestimmt ist es aber nicht zulaessig, zu sagen: Wir haben eh schon viel von X, daher kann weiteres X ohne Nachzudenken erfasst werden. Im Falle dieser unbeobachtbaren, vom Mapper nicht sinnvoll aenderbaren Sachen ist es immer eine Einzelfallentscheidung.
Wie du selber festgestellt hast ist das alles eine Grauzone. Die Verantwortung, was in OSM eingetragen wird liegt in den Händen des einzelnen Mappers. Dann muss man die Entscheidung des Mappers aber auch akzeptieren, solange die Daten nicht falsch oder illegal sind. Man kann in der Community diskutieren, ob die Art und Weise des Taggings sinnvoll ist, oder ob es besser geht und dann ändern.

Eine Anwendung für die Landmasse wäre bspw. die Ermittlung des Flächeninhalts der Einheit zu statistischen Zwecken. Oder die Erzeugung einer politischen Karte.

Henning


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