Hallo Stephan,
Keine Ahnung, das wissen nur die Profis in dem Bereich.

Ich denke nur, dass es sich in Deinem Fall sicher eher lohnen würde,  
gemeinsam mit einem externen Übersetzungsdienstleister einen  
Arbeitsablauf (neudeutsch: workflow) aufzusetzen  
(Terminologiemanagement etc.) aufzustellen und diese Jobs nach außen  
zu vergeben.

On 16.11.2007, at 09:50, Stephan Nix wrote:

> Hallo Thomas,
>
>> Na ja, die Vorschläge setzen irgendwie immer ein TMS voraus, ich weiß
>> aber nicht, wie die Übersetzerin arbeitet...
>
> da die Dokumentationen nicht sehr umfangreich sind und auch nicht
> regelmäßig anfallen, wird die Übersetzung quasi "nebenbei" von einer
> Kollegin erledigt.
>
> Bisher hat sie die Word-Dateien erhalten und diese übersetzt. Ohne TMS
> oder vergleichbare Hilfsmittel ;-)
>
> Über welchen Anschaffungspreis reden wird denn für ein TMS (die
> Websites der Anbieter halten sich hierzu ja bedeckt) und lohnt sich
> die Anschaffung auch für kleinere und unregelmäßige Projekte?
>
> Gruß
> Stephan
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Thomas Böttiger
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