Am Mittwoch, den 25.06.2008, 19:11 +0200 schrieb Jochen Skulj: > Hallo, > > ein erster Entwurf des Anforderungsprofils ist nun unter > > https://wiki.ubuntu.com/UbuntuGermanTranslators/Anforderungsprofil > > zu finden. Ich bin mir selbst unsicher, ob Umfang und Formulierungsstil > angemessen sind. Daher bitte ich um kritische Prüfung. Anmerkungen und > Verbesserungsvorschlägen. > > Danke, Jochen
Grüß Dich Jochen, vielen Dank für die detailierte Darstellung. Ein paar Punkte sind mir noch aufgefallen. Ein handlungsorientierter Ansatz würde Anwärter nicht mit einem Fragezeichen zurücklassen. Zur Zeit beschreibst Du ja eher mehr wie ein optimaler Anwärter aussehen sollte. Z.B. "Aus dem Account geht hervor, dass der Übersetzer den Ubuntu Code of Conduct unterschrieben hat" in eine Anweisung umschreiben: "Akzeptiere den Code-of-Conduct. Dieser befindet sich hier und dort". Weitere Beispiele: "Man ist auf der Mailingliste der deutschsprachigen Ubuntu-Übersetzer eingeschrieben" -> "Trage Dich in die Mailingliste der deutschsprachigen Ubuntu-Übersetzer ein. Gehe hierzu auf die Seite ..." "kennt insbesondere die Lizenzbedingungen, unter denen Übersetzungen veröffentlicht werden, und stimmt diesen zu" -> "Akzeptiere die BSD-Lizenz für Deine Übersetzungen. Gehe hierzu auf bla bla. Mehr INformationen hier." "findet sich eine Darstellung der Ziele, Motivationen und Hintergründe der Person" -> "Stell Dich in einer E-Mail an die Liste vor. Beantworte hierbei Fragen: Warum Du mitmachen möchtest? Wie viel Zeit möchtest Du dafür einräumen? Hast Du schon Erfahrungen? Wie lange verwendest Du Ubuntu oder OpenSource? Wie bist auf die Idee gekommen?" Ich würde mich freuen, wenn Du die man-Formulierungen komplett raus nehmen könntest. Passiert aber wohl automatisch mit dem vorherigem Punkt. Die Anwärter zu Dutzen sollte eigentlich kein Problem sein. Sollen wir nur eine Vorstellungs-E-Mail verlangen oder gar eine Wiki- oder Launchpad-Seite? Würde zu einer E-Mail tendieren, da dies den meisten Vertraut ist im Gegensatz zum html-code von Launchpad oder dem Wiki-Syntax. Auch fehlen Verweise zu weiteren Quellen: "man eine realistische Vorstellung von den anfallenden Aufgaben hat" oder "Man ist sich der Rahmenbedingungen der Mitarbeit bei Ubuntu bewusst". Die BSD-Lizenz muss bald jeder in einem nag-screen auswählen. Ansonsten gibt es Rosetta nur im read-only-Modus. Grüße, Sebastian
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