Am 02.03.2015 um 19:21 schrieb Hartmut Phieler:
> Hallo Kai, Hallo an alle Freifunker,

Hey Hartmut,

schön von dir zu lesen! :)

> […]
> 
> Am 20.02.2015 um 15:22 schrieb Kai Sommer:
>> […]
>> 
>> … könntest du das vllt. noch machen – dich auf der ML
>> einschreiben? (Oder gibt es etwas dagegen? So ist es iwie
>> umständlich und ggf. intransparent.)
> 
> […]
> 
> Da ich mich vorerst noch nicht längerfristig einbringen wollte, 
> erschien es mir bequemer. Auf der anderen Seite kann ich mich ja
> auch ganz einfach wieder austragen, sobald mein Anliegen erreicht ist
> ;)

Kurze Nachfrage: Wie meinst du das mit dem „nicht längerfristig
einbringen“? – Ich dachte, dass du die Erlösergemeinde-Geschichte
anleierst und dann auch (dauerhadt[er]) der ddas irekte Ansprechpartner
dafür bist … – Hab ich das missverstanden?
(Hintergrund meiner Frage ist die s.g. Grundschwierigkeit, dass „der
Freifunk Potsdam“ ja so nicht exisitiert, sondern die Summe der Projekte
und der damit verbundenen Personen ist. Wenn also in diesem Fall das
Erlösergemeinde-Projekt ein FFP-Projekt werden soll, dann bedarf es
einer Person …)

> […]
> 
> * * * Entwurf v2 * * *
> 
> Sehr geehrte Frau Hänel,
> 
> ich möchte Sie im Namen des Vereins "Freifunk Potsdam 
> e.V.(http://freifunk-potsdam.de) bitten, folgende Anfrage an den 
> Gemeinderat weiterzuleiten.

Typo: „e.V.(http“ → „e.V. (http“
Typo: Anführungszeichen "" → „“

> Der Verein hat es sich zum Ziel gesetzt, ein über die Stadt 
> verteiltes freies Netz und freien Internetzugang anzubieten. Neben 
> dem Internetzugang bestehen aber auch noch weitere Möglichkeiten, die
> ein lokales Netz so bietet: lizenzfreies Gemeinschafts-Radio (z.B.
> ein Sender für das Stadtteilnetzwerk P-West), Austausch von 
> Arbeitsdokumenten (etwa Plakat- und Flyer-Entwürfe) oder die 
> Übertragung aktueller Veranstaltungen. Der Zugang zu sog. 
> "Tauschportalen" deren Nutzung rechtlich nicht zweifelsfrei ist, wird
> übrigens schon von den Routern des Freifunk Potsdam e.V. blockiert.

Typo: Anführungszeichen
Gedanke: … ich weiß nicht wie sinnvoll es ist auf Dinge (Tauschbörse)
bereits im Anschreiben hinzuweisen, die eher Grauzone sind … – IMHO kann
man das weglassen und es ggf. bei einem Gespräch thematisieren …

> Im Gegensatz zu einem normalen Provider verfolgt der Verein keine
> kommerziellen Interessen - Der Zugang zum Netz soll gerade auch
> Menschen ermöglicht werden, die sich keinen Zugang leisten können
> oder deren Zugang eingeschränkt ist.

Typo: Gedankenstrich = „–“ und eig. kann er auch durch einen Punkt
ersetzt werden (erst recht, wenn man nach ihm mit einem Großbuchstaben
weitermacht ;)).

> Weiterhin kann das Netz des Freifunks auch von allen in Notfällen
> genutzt werden, etwa wenn andere Netze durch Blitzschäden nicht
> verfügbar sind oder durch Serverausfall aufseiten des Providers. Eine
> gut ausgebaute lokale Netzstruktur ist immer auch ein gutes Stück
> Unabhängigkeit.
> 
> In Potsdam West betreibt der Freifunk Potsdam e.V. unter anderem 
> einen Sender in der Carl-von-Ossietzky-Straße. Eine kleine 
> Zusammenfassung zu unserer Idee finden Sie auch unter 
> http://wiki.freifunk-potsdam.de/AboutFreifunk
> 
> An dieser Stelle kommt die Erlösergemeinde ins Spiel. Wir würden 
> gerne einen Sender / Router im Kirchturm installieren, denn aufgrund
>  seiner Höhe stellt der Turm nicht nur einen idealen Sender dar, er 
> wäre auch geeignet, um lokale Netze des Freifunks 
> stadtteilübergreifend zu verbinden.

Typo: Vor und nach einem Schrägstrich kommen keine Leerzeichen … ;)

> Um die Installation und Wartung der Technik würde sich der Verein
> kümmern. Uneingeschränkter Zugang zum Turmist NICHT erforderlich,
> ein_e Ansprechpartner_in, um bei Bedarf Zugang zu bekommen, würde
> auch reichen.

Typo: „Turmist“ → „Turm ist“

> In Berlin gibt es bereits zahlreiche Kirchen, die mit dem örtlichen 
> Freifunk kooperieren und dort ihre Dächer zur Verfügung stellen. Hier
> fördert die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (MABB) die Initiative
> (mehr dazu unter - 
> http://mabb.de/information/digitale-welt/freifunk.html) mit dem Ziel,
> den öffentlichen Raum verstärkt mit nicht-kommerziellem WLAN zu
> versorgen. Als Beispiele für beteiligte Kirchen ist etwa die 
> Segenskirche in Prenzlauer Berg zu nennen, aber auch in Rostock oder
>  Schwerin bestehen Kooperativen.
> 
> In Potsdam gibt es übrigens sogar schon einen Beschluss der 
> Stadtverordnetenversammlung, ein umfangreiches freies WLAN 
> einzurichten. Während sich der Verein um die Beschaffung, 
> Installation und Wartung der Geräte kümmert, möchte die Stadt 
> anfallende Stromkosten übernehmen. 
> (http://www.heise.de/newsticker/meldung/Gruenes-Licht-fuer-freies-WLAN-in-Potsdam-1764564.html)
>
>  Da es sicherlich eine Menge Fragen gibt, möchte ich einerseits auf 
> die FAQ verweisen, in welcher auf viele zentrale Fragen schon 
> eingegangen wird - http://wiki.freifunk-potsdam.de/Freifunk-FAQ

Typo: Fehlt hier ein Punkt?
Gedanke: Sollten wir wirklich auf unser (ja nicht unbed. vorbildlich
geschriebenes und evtl. nicht 100% aktuelles) Wiki verweisen …!? *sry*

> Vor allem Fragen nach der Haftung und Verantwortung stehen oft
> zuerst an. Sollten Sie weitergehende Fragen haben, stehe ich Ihnen 
> natürlich gerne für die Antworten zur Verfügung.
> 
> Mit freundlichen Grüßen Hartmut Phieler

+1 :)
Noch eine Anmerkung bzgl. der URLs. – Ich würde die als durchnummerierte
Fuß- oder Endnoten schreiben, da sie im Text teil. den Lesefluss
‚stören‘. (Und wenn das am Ende eine E-Mail wird, sollte man URLs in
spitzen Klammern <> einschließen …)

Dies also nochmal von mir. – Danke für dein Engagement und ein sonniges WE
der Kai

-- 
Kai Sommer                    | http://sok.ai
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14467 Potsdam                 | xmpp: [email protected]
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