On Mon, 11 Aug 2003 at 08:09 (+0200), Bernd Brodesser wrote: > Hallo Jan,
Moin, [...] > /opt ist keine schlechte Idee, aber ein ganz anderes Konzept als die > �brige Linux/UNIX-Hirachie. Einmal hat man die Libs unter /usr/lib > und einmal unter /opt/kde/lib N�, seit System V ist /opt auch unter Unix Standard - da wird es sogar deutlich konsequenter benutzt als unter Linux. Der einzige Nachteil, den ich sehe, ist u. U ein l�ngerer PATH, aber daf�r herrscht deutlich mehr �bersicht. Wenn sich eine Software unter /opt installiert, dann finde ich eben alles, was dazu geh�rt unter /opt/Software. [...] > Beide Konzepte haben Vor- und Nachteile, nur ein lustiges > Durcheinander ist eigentlich nur von Nachteil. Ja - aber eine unter /opt installierte SW macht es mir trotzdem leichter, IMHO. > > KDE, Gnome usw. _sind_ optionale Anwendungspakete - dann ist /opt > > genau der richtige Platz daf�r. Mit dem OS haben sie nix zu tun. > > X, Sound und Netzwerk sind aber genauso Optional und haben mit dem > OS nichts zu tun. Wieso *aber*? Die Frage ist: Warum liegen sie nicht da? Man kann sicher immer im Zweifelsfall dar�ber streiten, was ein *optional application package* ist (laut M$ ist ja sogar ein Browser Teil des OS ;-), aber sp�testens bei einem Window-Manager (oder einem DBMS, Applikationsserver, Web-Server) w�rde ich schon die Grenze ziehen - aber auch hier wieder IMHO. [/usr/local] > Genau. Der Sysadmin packt hier seine eigene Pakete rein, die er > entweder selber �bersetzt hat, oder gar selber geschrieben. Aber vom > Betriebssystem geh�rt hier nichts hin. Ich w�rde die Aussage lieber umdrehen: Nichts, was der Admin lokal auf seinem System baut, geh�rt woanders hin als unter /root(/bin) oder /usr/local(/bin). Jan -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

