Am 28.03.2012 09:01, schrieb Max Bohnet:
Am 28.03.2012 01:20, schrieb Stephan Wolff:
Die Klassifizierung folgt doch vor allem der Verkehrsbedeutung und nur
in geringem Maße dem Ausbauzustand.
Auch der Ausbauzustand (5-7m Breite meist ohne Rad- und Fußweg) ist
meines Erachtens nicht charakteristisch für Straßen höherer Ordnung.
Bei schmalen Straßen ohne Mittelstreifen und keiner Verbindungsfunktion
ist unclassified o.k., alle als secondary getaggten und viele der als
tertiary getaggten Straßen in den Vierlanden sind aber alle deutlich
besser als unclassified ausgebaut und verbinden die Ortsteile
Die meisten der aktuellen tertiary-Straßen würde ich eher als
Erschließungs- denn als Verbindungsstraßen sehen. Ich erinnere mich
nicht, welche als Hauptstraßen beschildert sind.
wie Neuengamme, Kirchwerder oder Fünfhausen (die, wenn sie nicht aus
historischen Gründen in Hamburg liegen würden, in Schleswig-Holstein
eigene Gemeinden wären) sowie die Elbfähre in Zollenspieker miteinander.
Die Mindestgröße für Gemeinden in SH von 8000 Einwohnern erreicht
wohl keine einzelne Siedlung. Es gäbe eher eine Gemeinde Vierlanden.
Bei einigen Straßen wie dem Kirchwerder Hausdeich fände aber tatsächlich
ich unclassified (oder auch im besiedelten Bereich: residential) o.k.
Ich würde fast alle secondary und tertiary südlich der A25 um eine Stufe
herabsetzen um die üblichen Standards zu erreichen. Aber diese
Entscheidung überlasse ich den Einheimischen.
Viele Grüße
Stephan
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