wie schon angemerkt - Lutschinger ist schnell KO.
aber als stichwortgeber ist er unersaetzlich.
At 17:03 15.12.07 +0100, Stefan Lutschinger wrote:
....................................................
Schon 1996 hatte der pensionierte Autohändler und engagierte Kunstfreund
Friedrich E. Rakuschan all seine späten karrierebezogenen Anstrengungen
dahingehend konzentriert, sich - in Ermangelung von
Fremdsprachenkenntnissen wie zB Englisch, die heute wie damals als
Grundvoraussetzung zur Arbeitszulassung im internationalen Kunstfeld gelten
- als gewissenloser Handlanger einer neuen aufstrebenden Hegemonialmacht
und deren"agent provocateur" zu positionieren und sich diesen "neuen
Herrschern" knechtisch anzudienen. War etwa - s. oben - der grosse
Konkurrent HILUS von FER "sturmreif
>
ich schiff mich voll an!
2005, zu einer zeit also in der ich vermeinte, der Findeisen haette mehr
drauf als nur mitlaeufer zu sein, habe ich seine einladung, mit einem
beitrag fuer die veranstaltung seriouspop beizutragen, angenommen. und weil
ich weiss, dass in der betreffenden szene die mehrheit bei der vermittlung
von sachverhalten in deutscher sprache schon aussteigt, dem Findeisen
gesagt, ich halte meinen beitrag in deutsch.
UND - auch der beitrag von Lutschinger mit Jan war in dieser veranstaltung,
wie auch die meisten beitraege, in deutsch.
seitdem hausiert der Lutschinger, so er in bedraengnis geraet (und das
kommt schnell) mit dem immergleichen schmaeh. und blamiert sich auf
veranstaltungen, die auch nativespeaker besuchen, mit seinem holprigen
englisch; sprich: globish.
was meine arbeit "im internationalen kunstfeld" anlangt, bin ich rundum
zufrieden und korrespondiert vollends mit meinen vorstellungen von ´einem
guten leben´. na wer kann das schon!?
Nochmals zur Geschichte der digitalen Kunst/-Kultur in Wien für Interessierte.
halten wir gleichmal fest, dass Lutschinger absolut nichts ueber eine
digitalen Kunst/-Kultur in Wien weiss - und wenn, dann ehest vom
sagenhoeren der loser der 90er-jahre, an die er ganz schnell anschliessen wird.
und weil Lutschinger letzthin den Martin Maier hier runtermachen wollte:
der Lutschinger hat sich mit absolut nichts weder als kuenstler noch als
theoretiker legitimiert.
der Alblinger bspw.sollte sich einmal fragen, auf basis worauf der typ
eigentlich seine klappe aufreisst. partei-funktionaer allein genuegt eben
nicht.
Bereits am 14. März 1996 (!) konstatierten Ursula Hentschläger und Zelko
Wiener in einer öffentlichen Stellungnahme:
diese stellungnahme stand auch bloss(!) in einer liste - DigitAll (eine
name, der uebrigens aktuell abgekupfert wird) und war vom gleichen motiv
getragen, wie von dem der noch zwei verbliebenen hilus-mitglieder: diverse
andere hatten sich mit garantiert guten gruenden schon laengst davor
verabschiedet.
das motiv lautete: braten wir doch das subventionsvergabe-beiratmitglied
rakuschan fuer unsere interessen ein. na wer mir so kommt, hat schon verloren.
und als sich die netbase formierte, die von diesem beirat NIE geld bekommen
hat, eroeffnete hilus eine hetzkampagne, in der Konrad Becker vom
teufelsanbeter ueber protagonist von "faschistoiden(!) technoklaengen" bis
hin zu "schlechter einfluss auf jugendliche" (bspw. in der netbase mangas
vorfuehren) mutierte.
fuer mich einfach nur zum kotzen.
und in einem beirat von insgesamt fuenf personen hat letztendlich nur mehr
eine person fuer ein pro hilus aufgezeigt.................................
Zu behaupten, dass andere (wahlweise Monochrom, Teichenberg, "die
Vermachteten", "die" SPÖ, gekaufte Anwälte, Dompfarrer, diverse Lakaien
usw.) plötzlich die Bösen wären und gegen dich eine Hetzkampagne betreiben
würden, ist eine echte Lachnummer.
gegen mich kann gar niemand eine hetzkampagne fuehren - weil mir das alles
bloss am arsch vorbei gehen wuerde.
faktum ist, dass Grenzfurthner und Friesinger zum stadbekannten SPOE-anwalt
Pilz gerannt sind, in der hoffnung mich damit einschuechtern zu koennen und
um sich nicht der netznet-oeffentlichkeit stellen zu muessen. nach monaten
mussten sie aber doch das papier von 2004 posten - und das ist nur die
spitze vom eisberg, der rest liegt im rathaus.
>
Schon 1996 hatte der pensionierte Autohändler und engagierte Kunstfreund
Friedrich E. Rakuschan all seine späten karrierebezogenen Anstrengungen
dahingehend konzentriert...
>
hat der Lutschinger hier nichtmal behauptet, er waere im besitz von
dossiers aus dem rathaus ueber Theiler und Rakuschan? na die muessen aber
von Lutschinger geschrieben sein.
die wahrheit ist, dass ich in der vergangenheit meine arbeitskraft auch an
firmen verkauft habe, als quasi ganz normaler arbeitnehmer.
eine erfahrung, die Lutschinger nie machen wird koennen - welche firma
sollte diese flasche schon einstellen?!
cheers,
fer
At 17:03 15.12.07 +0100, Stefan Lutschinger wrote:
Am 15.12.2007 um 00:02 schrieb FER:
die geschichte von netznet beginnt, dass monochrom (...) seit 2004 eine
hetzkampagne gegen public netbase betrieben -
Die Geschichte von Public Netbase beginnt, dass Rakuschan (FER) u. a. seit
1996 eine Hetzkampagne gegen HILUS betrieben - ein selbst für Wiener
Verhältnisse bis dato einmaliger Vorgang bei der "Generationenablöse"
innerhalb einer Kunst-/Kulturszene:
Bereits am 14. März 1996 (!) konstatierten Ursula Hentschläger und Zelko
Wiener in einer öffentlichen Stellungnahme:
Es ist tatsächlich Zeit, nach den "konstitutiven Momenten" von Rakuschans
Äußerungen zu fragen.
Was Martin Fritz als SzeneHickHack deutet, scheint uns eine langfristig
geplante, politische Inszenierung zu sein, deren wirkliches Ziel noch
nicht sichtbar ist. Eindeutig und unmißverständlich ist aber die Sprache,
die - neben den bereits angesprochenen sexistischen Untergriffen -
Bedrohung, Verfolgung und Vernichtung signalisiert. Sachliche Kritik wird
nicht geduldet und führt zu Verleumdung und Denuntiation. Damit wird jede
konstruktive Auseinandersetzung verunmöglicht. Dies widerspricht sowohl
unserem Demokratieverständnis als auch unserem Kunstbegriff.
Unter dem Deckmantel von Kunst und Medientheorie werden unverblümt rechte
Macht- und Gewaltphantasien verbreitet.
<http://www.t0.or.at/gbook/mail/msg00056.html>http://www.t0.or.at/gbook/mail/msg00056.html
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Nochmals zur Geschichte der digitalen Kunst/-Kultur in Wien für Interessierte.
Schon 1996 hatte der pensionierte Autohändler und engagierte Kunstfreund
Friedrich E. Rakuschan all seine späten karrierebezogenen Anstrengungen
dahingehend konzentriert, sich - in Ermangelung von
Fremdsprachenkenntnissen wie zB Englisch, die heute wie damals als
Grundvoraussetzung zur Arbeitszulassung im internationalen Kunstfeld
gelten - als gewissenloser Handlanger einer neuen aufstrebenden
Hegemonialmacht und deren"agent provocateur" zu positionieren und sich
diesen "neuen Herrschern" knechtisch anzudienen. War etwa - s. oben - der
grosse Konkurrent HILUS von FER "sturmreif geschossen" und ausgeschalten
worden, gabs Belohnung und diese dankbaren "neuen Herrscher" fanden auch
für den einsprachigen (aber nicht einsilbigen) "Intellektuellen" Rakuschan
ein Plätzchen an der Sonne, das sich zwangsläufig mit NetzNetz verdüstert hat.
Zu behaupten, dass andere (wahlweise Monochrom, Teichenberg, "die
Vermachteten", "die" SPÖ, gekaufte Anwälte, Dompfarrer, diverse Lakaien
usw.) plötzlich die Bösen wären und gegen dich eine Hetzkampagne betreiben
würden, ist eine echte Lachnummer.
Du agierst vielmehr seit Jahrzehnten nach einem immer gleichen,
perseveranten Muster und gehörst darum auch heute mangels Anpassung an
neue System-Umwelten zu einer bedrohten Art - allerdings zu keiner
schützenswerten.
Ciao,
Stefan
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