Lutschinger ist schnell in bedraengnis zu bringen.
At 17:16 14.12.07 +0100, Stefan Lutschinger wrote:
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Im Gegenteil, jede/r Linke/r würde argumentieren, deine Form der Kritik -
insbes. deine Diffamierungskampagnen, Beleidigungstiraden und
Rundumschläge - wäre der linken Bewegung unwürdig; sowas kennen wir bisher
nur vom äusserst rechten Rand und den völlig Unpolitischen.
gut, dass du die stichworte selbst gibst
>Diffamierungskampagnen, Beleidigungstiraden und Rundumschläge
die geschichte von netznet beginnt, dass monochrom ohne der public netbase
heute laengst wieder in ihren kuhdoerfern, von wo sie herkommen, staelle
ausmisten wuerden. zusammen mit deiner ex Marion Holy haben sie seit 2004
eine hetzkampagne gegen public netbase betrieben - wofuer es zahlreiche
zeugen gibt. und haben es mit der damaligen kulturreferentin im
SPOE(!)-rathausklub (Holy) auch letztendlich geschafft, die netbase zu
killen. wer in dieser weise gegen konkurrenten vorgeht, wird das auch in
der folge
anwenden - sich der stadtregierung fuer datamining anzubieten ist quasi nur
folgerichtig.
auch nicht ueberraschend ist, nachdem sie gecheckt haben, dass sich die
szene von ihnen (monochrom und team teichenberg) nicht so ohne weiteres als
stadtregierungs-digitalkultur verkaufen laesst, auf der liste abgesehen vom
spam abgetaucht sind. und sich in der folge allen sie betreffenden
fragestellungen auf der diskussons(!)liste netznetz.net widersetzt haben.
und als die schlinge enger wurde - sind sie in panik geraten zum
stadtbekannten SPOE-anwalt (lakaien unter lakaien) gerannt und haben ihm
eine schauergeschichte aufgetischt - ganz nach ihrer bewaehrten formel:
statt auseinandersetzung und diskussion - diffamierung.
Dass dich Monochrom infolge deiner immer deutlicher zutage tretenden
Hysterie und ihren für alle anderen unangenehmen Begleitumständen geklagt
haben (und du den Prozess verloren hast) ist sicher bedauerlich für dich,
hat aber nichts mit mir zu tun - bitte behalte das im Gedächtnis.
als stichwortgeber bist du spitze.
der 18.10.07 war wohl der schwaerzeste tag fuer Friesinger, Grenzfurthner
und anwalt Pilz. kann mich nicht erinnern, je einer derart unattraktiven in
ihrem auftritt jaemmerlichen personengruppe gegenueber gesessen zu sein.
das hat sich die richterin sicher auch gedacht und - ich einfach ohne
anwalt zu diesem termin hingegangen - habe die richterin im quasi
handumdrehen fuer mich gewinnen koennen.
die richterin hat - meine drei gegner fuer sie voellig unglaubwuerdig -
darauf insistiert, dass es zu einer aussergerichtlichen einigung kommt;
entgegen dem plan der dreien, die sache mit unterstuetzung aus der
SPOE-kassa auf eine naechste instanz zu bringen.
auch der einwand von Pilz: "der herr rakuschan hat schon wieder ficken
geschrieben" liess die richterin unbeeindruckt. eine voll peinliche partie
die drei.
ich habe also nicht einen prozess verloren, der als solcher gar nicht
stattgefunden hat, sondern habe zur sichtlichen erleichterung der richterin
(sie hat der scheiss voll genervt) mich bereit erklaert, dass ich den
beiden globalisierungsverlierern Granzfurthner und Friesinger die
verhandlungskosten und die kosten ihres anwalts zahle. nicht ohne dem
anwalt wissen zu lassen, dass seine schriftsaetze eine reine katastrophe sind.
zwischendurch gabs so einen moment, da habe ich mir beim anblick dieses
elends von den dreien gedacht: ich steh gleich auf, geh rueber, oeffne die
jean und schiffe die drei gegen die wand. da haette ich allerdings meinen
symphatiebonus bei der richterin verloren.
thx Lutschinger fuer deine stichworte - auch wenn du eine charakterlose sau
bist.
cheers,
fer
At 17:16 14.12.07 +0100, Stefan Lutschinger wrote:
Am 14.12.2007 um 15:47 schrieb FER:
schon allein mit der angabe obiger referenzen machst du dich weiter
laecherlich. dass ich schon Marx und Negri gelesen habe als du noch
finger gelutscht hast - na dafuer kannst du nichts. aber fuer das
festhalten an kategorien des denkens aus dem 19, jahrhundert schon.
Tja, FER
du bist eben, wie ich hierlists bereits mehrfach schrieb, zu einer
politischen Debatte nicht mündig: du bist, ob's dir passt oder nicht,
bloss ein bürgerlicher Romantiker, bestenfalls ein Individualanarchist -
aber sicher kein Linker.
Im Gegenteil, jede/r Linke/r würde argumentieren, deine Form der Kritik -
insbes. deine Diffamierungskampagnen, Beleidigungstiraden und
Rundumschläge - wäre der linken Bewegung unwürdig; sowas kennen wir bisher
nur vom äusserst rechten Rand und den völlig Unpolitischen.
Klaro - wer tatsächlich sachliche Argumente vorzubringen imstande ist,
kann auf diese zwielichtigen Methoden jederzeit verzichten. Woraus du zB
schliesst, ich hielte an Kategorien des 19. Jahrhundert fest, ist mir
völlig rätselhaft, aber drum geht's dir doch gar nicht - stimmts?
Dass dich Monochrom infolge deiner immer deutlicher zutage tretenden
Hysterie und ihren für alle anderen unangenehmen Begleitumständen geklagt
haben (und du den Prozess verloren hast) ist sicher bedauerlich für dich,
hat aber nichts mit mir zu tun - bitte behalte das im Gedächtnis.
Im Gegenteil, hätten sie mich vorher gefragt, ich hätte ihnen geraten, bei
Gericht keinesfalls (!) eine Klage nach dem MedienG, sondern vielmehr
einen Antrag auf Sachwalterschaft einzubringen - das hätte ein gewisses
subversives Potential gehabt, ironische Äquidistanz inklusive.
Ciao,
Stefan
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