Am 15.12.2007 um 00:02 schrieb FER:
die geschichte von netznet beginnt, dass monochrom (...) seit 2004
eine hetzkampagne gegen public netbase betrieben -
Die Geschichte von Public Netbase beginnt, dass Rakuschan (FER) u. a.
seit 1996 eine Hetzkampagne gegen HILUS betrieben - ein selbst für
Wiener Verhältnisse bis dato einmaliger Vorgang bei der
"Generationenablöse" innerhalb einer Kunst-/Kulturszene:
Bereits am 14. März 1996 (!) konstatierten Ursula Hentschläger und
Zelko Wiener in einer öffentlichen Stellungnahme:
Es ist tatsächlich Zeit, nach den "konstitutiven Momenten" von
Rakuschans Äußerungen zu fragen.
Was Martin Fritz als SzeneHickHack deutet, scheint uns eine
langfristig geplante, politische Inszenierung zu sein, deren
wirkliches Ziel noch nicht sichtbar ist. Eindeutig und
unmißverständlich ist aber die Sprache, die - neben den bereits
angesprochenen sexistischen Untergriffen - Bedrohung, Verfolgung
und Vernichtung signalisiert. Sachliche Kritik wird nicht geduldet
und führt zu Verleumdung und Denuntiation. Damit wird jede
konstruktive Auseinandersetzung verunmöglicht. Dies widerspricht
sowohl unserem Demokratieverständnis als auch unserem Kunstbegriff.
Unter dem Deckmantel von Kunst und Medientheorie werden unverblümt
rechte Macht- und Gewaltphantasien verbreitet.
http://www.t0.or.at/gbook/mail/msg00056.html
......................
Nochmals zur Geschichte der digitalen Kunst/-Kultur in Wien für
Interessierte.
Schon 1996 hatte der pensionierte Autohändler und engagierte
Kunstfreund Friedrich E. Rakuschan all seine späten karrierebezogenen
Anstrengungen dahingehend konzentriert, sich - in Ermangelung von
Fremdsprachenkenntnissen wie zB Englisch, die heute wie damals als
Grundvoraussetzung zur Arbeitszulassung im internationalen Kunstfeld
gelten - als gewissenloser Handlanger einer neuen aufstrebenden
Hegemonialmacht und deren"agent provocateur" zu positionieren und
sich diesen "neuen Herrschern" knechtisch anzudienen. War etwa - s.
oben - der grosse Konkurrent HILUS von FER "sturmreif geschossen" und
ausgeschalten worden, gabs Belohnung und diese dankbaren "neuen
Herrscher" fanden auch für den einsprachigen (aber nicht einsilbigen)
"Intellektuellen" Rakuschan ein Plätzchen an der Sonne, das sich
zwangsläufig mit NetzNetz verdüstert hat.
Zu behaupten, dass andere (wahlweise Monochrom, Teichenberg, "die
Vermachteten", "die" SPÖ, gekaufte Anwälte, Dompfarrer, diverse
Lakaien usw.) plötzlich die Bösen wären und gegen dich eine
Hetzkampagne betreiben würden, ist eine echte Lachnummer.
Du agierst vielmehr seit Jahrzehnten nach einem immer gleichen,
perseveranten Muster und gehörst darum auch heute mangels Anpassung
an neue System-Umwelten zu einer bedrohten Art - allerdings zu keiner
schützenswerten.
Ciao,
Stefan
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