Hallo Jörg, Am Mon, 26 Mar 2012 16:35:18 +0200 schrieb Jörg Schmidt: >> Man darf >> nicht vergessen, die Linux distros können da nicht unparteiisch sein. >> Red Hat, Novell, Canonical (Ubuntu), Debian, alle bei LibO. > > Ja OK, das verstehe ich und meinte ich mit Obigem dann nicht. > Mißtrauisch würde > ich hingegen wenn es Firmen gäbe die Linux-Distributoren sind und bei AOO > beteiligt und trotzdem LO in die Distribution einbauen oder auch > wenn BSDs LO > bevorzugen würden wäre ich mißtrauisch.
Wieso? Was nach einem Wiederspruch aussieht ist, je nach Blickwinkel, keiner. Wenn ich mich als Linux-Distributor bei AOO einsetze, heißt, dass nicht zwingend, dass ich AOO auch in meine Distribution einbauen muss. Ohne zu wissen, ob es tatsächlich so ist, nehme ich mal RedHat. Red Hat hat für seine Unternehmensdistribution keine Probleme AOO zu nehmen und will, das AOO den Qualitätsstandard erreicht den OOo hatte und dafür stellen sie Programmierer ab. Fedora hingegen, die Community Distribution auf der Red Hat seine Enterprise Distribution aufbaut könnte mit AOO ein Problem haben, da die AOO Apache Lizenz nicht so 100% kompatibel mit der GPL Lizenz ist und man den Apache Webserver eigentlich "nur" mitliefert, weil es eben erwartet wird, dass man sein LAMP aufsetzen kann, obwohl es durchaus neben Apache andere Webserver gibt. Gruß Eric -- ## de.OpenOffice.org - Office für MacOS X, Linux, Solaris & Windows ## Openoffice.org - ich steck mit drin! --------------------------------------------------------------------- Abmelden von der Mailingliste: [email protected] Informationen: http://www.openoffice.org/de/ To unsubscribe, e-mail: [email protected] For additional commands, e-mail: [email protected]
