Am 11. September 2013 15:52 schrieb Ronnie Soak < [email protected]>:
> oder wenn das, was noch dazwischen ist, üblicherweise nicht gemappt wird > oder üblicherweise einer der Flächen hinzugerechnet wird. > (Residential kann also z.B. durchaus direkt an einen Wald Grenzen, wenn der > Weg am Waldrand dem Wohngebiet zuzurechnen ist.) > im Prinzip zu allem +1 bis auf diesen Absatz. Erstens mappen wir üblicherweise Wege (d.h. Du widersprichst Dir hier selbst ein bisschen), und zweitens sind Straßen und Wege die nicht auf Grundstücken verlaufen besser nicht im landuse enthalten. Zugegeben ist es erstmal einfacher, das nur grob zu betreiben und Wege durch den Wald einfach drüber zu legen, aber gerade bei Wohngebieten halte ich es schon für machbar, zwischen Grundstücken (landuse) und Straßen (öffentliches Allgemeingut, eben keine Wohnnutzung sondern Nutzung als Straße) zu unterscheiden. Das führt zwar zunächst zu mehr Arbeit, ist aber für weiteres Bearbeiten später einfacher und enthält auch viel mehr Informationen (Grundstücksgrenzen zur Straße, rechtliche Fläche der Straßennutzung). Ein Wohngebiet im Sinne eines Siedlungsteils mit Namen mappe ich gar nicht mit landuse sondern als place=neighbourhood, name=foo. Gruß Martin _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] https://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

