Am Sonntag 20 Juni 2010, 13:56:14 schrieb Joerg Fischer:
> > Varianten in Benutzung, man hätte auch mal etwas neutraler nachfragen
> > können, als gleich die etablierten Schemata als Unsinn zu bezeichnen.
> 
> Etabliert ist footway und cycleway, IMHO. Die so erfassten Wege jetzt
> krampfhaft umzudefinieren müßte _entscheidende_ Vorteile mit sich bringen,
> die ich nicht erkenne.
> 
etabliert fuer was?
Verbot/Erlaubnis, Widmung, Benutzungsmoeglichkeit, ...?

> > >> Path kann diese Situation ebenso gut darstellen, wenn nicht sogar
> > >> besser (kombinierte Wege).
> > > 
> > > Nein.
> > 
> > doch
> 
> Wo?
> 
ich denke mal, er meint, dass path bzgl. der Benutzung erst mal neutral ist, 
und entsprechende Attribute problemlos ueber vorhandene Tags hinzugefuegt 
werden koennen.

 
> Mit den Begründungen die ich bisher für die exzessive path-Benutzung gehört
> habe (Nochmal: nichts gegen path außerhalb von Ortschaften für Wege
> unterhalb von track!) können wir auch gleich alle highway-Tags wegwerfen.
Nein.
Der letzte Konsens - und wie ich finde, auch ein recht guter - zum Thema 
highway war, dass dieses Tag in erster Linie die Verkehrsbedeutung angibt, und 
nichts anderes. Das macht es alles andere als ueberfluessig...

> Dann ist ein highway=primary eben ein highway=path; surface=asphalt;
> width=6m; maxspeed=100; smoothness=excellent.  Der Renderer muß das dann
> eben beachten, dass er über 5m Breite und >80km/h den path in breit und rot
> hinmalt.  Funktionieren tut das.  Nur: Ist es sinnvoll?
> 
Ja, das ist sinnvoll, weil verschiedenste Attribute eindeutig nebeneinander 
stehen, und je nach Anwendung vernuenftig ausgewertet werden koennen.
Es gibt naemlich nicht DEN Renderer, sondern viele verschiedene Moeglichkeiten 
der Nutzung.





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