Moin!

Am 09.03.2012 16:04, schrieb Martin Koppenhoefer:
Am 9. März 2012 01:20 schrieb Stephan Wolff<[email protected]>:
Ich bezweifele das. Einen "lane_change"-way kann der Router wie eine
Querstraße auswerten und die vorhandenen Algorithmen nutzen.

man könnte evtl. anhand der Relationen die Spuren für die
Routenberechnung wieder auf einen Way und einen Knoten zurückrechnen?
Fürs Routing schaden die zusätzlichen ways doch nur, weil sie den
Graph erheblich vergrößern.

Wäre ein Modell mit jeweils einer Wechselfläche zwischen benachbarten
Spuren effizienter auszuwerten?
Ich hänge nicht an der Idee des "lane_change"-ways. Ich wollte nur
erklären, warum ich dieses Modell für das einfachste halte.

Viele Grüße
Stephan




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