Moin!

Am 09.03.2012 02:00, schrieb Christian Müller:
Stephan Wolff<[email protected]>  schrieb:

Das empfinde ich eigentlich als nachrangig.  Wenn das Modell gut ist,
lässt sich der Renderer so anpassen, dass der Output erzeugt wird,
den man will/braucht.

Kein Datenmodell beschreibt die reale Situation vollständig.

Das habe ich auch nicht behauptet!

Für jede Anwendung ist ein anderes Datenmodell ideal. Ein gutes Modell, das jedes Renderergebnis liefern kann, gibt es nicht.

auftaucht..  "nebeneinander existieren" klingt nach Redundanz..

Es klingt nur so. Zudem wäre Redundanz nur ein Schönheitsfehler aber
kein Ausschlußgrund für eine Koexistenz.

Komischerweise sieht man das im Falle von nebeneinandergezeichneten
secondaries aber offenbar nicht so.  Lustig.

Hat jemand kritisiert, dass die Wege redundant sind? Das sind sie nicht.
Sie widersprechen der üblichen "highway"-Definition.

Relationen erfordern immer eine Sonderbehandlung. Ein Modell mit exakt
zwei Spuren pro Relation wäre für den Router noch recht einfach, aber
für die Mapper sehr aufwändig. Ein Modell, das alle
nebeneinanderliegenden Fahrspuren zusammenfasst, wäre ungünstig für den
Router.

Das braucht man gar nicht und ich weiß jetzt auch nicht, wie Du in dem Zshg.
darauf gekommen bist.  Es gibt eine Relation pro Spur - das ist ja das Schöne.
Und turn_restriction dürfte mittlerweile schon recht lange von den Routern
gehandhabt werden..  In gosmore z.B. schon mind. 4 Jahre..

Ich sprach von einem Spurwechsel vor der Ampel. Eine turn_restriction
Relation hat damit nichts zu tun.

Christian, bitte berücksichtige die von vielen Teilnehmern geäußerten Kritikpunkte. Es wird dir nicht gelingen, die wichtigsten Tag und
Relationen umzudefinieren.

Dies ist meine letzte Mail zu diesem Thema.

Gruß,
Stephan


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