Am 20. Oktober 2012 19:49 schrieb Wolfgang Hinsch <[email protected]>: > Genau das sehe ich anders. Wenn die Fläche wirklich dazu gehört, gehört > sie auch in das entsprechende Outer. Ob das Beispiel gelungen ist, ist > eine andere Baustelle.
was wäre denn ein gutes Beispiel? Die Idee, ein "Objekt" in der Welt = ein Objekt in OSM funktioniert m.E. bei Wäldern und landuse allgemein überhaupt nicht. Wenn Du z.B. auf den Namen hinauswillst: der bezeichnet meistens nicht konkret mehrere Bäume, sondern eher eine abstraktere Fläche. Siehe "Schwarzwald": da stehen nicht überall auf jedem qm Bäume. landuse=forest sehe ich so: das ist eine Fläche, da stehen Bäume. Mehr kann man da eher nicht ableiten. Wenn man so was wie den Schwarzwald abbilden wollte, bräuchte man ein anderes Konzept, m.E. eines, mit dem man auch das obere Donautal oder den Hunsrück abbilden könnte, genauso wie die schwäbische Alb oder des Weser Bergland. Das werden m.E. keine Multipolygone sein ;-) Andererseits hatte ich "fast" geschrieben, manchmal ist es wirklich nett, wenn man mehrere outer zu einem Objekt zusammenfassen kann (das sind dann in meiner bisherigen Mappervergangenheit aber bisher noch nie "outer-Inseln" innerhalb eines inner-Members gewesen. Gibt es aber vermutlich auch, daher das "fast. > Aber ein neues Multipolygon innerhalb eines anderen ist auch nicht > besser. Sehe ich jeden falls so. es hat mehrere Vorteile, zum einen hinsichtlich der Komplexität / Übersichtlichkeit, aber auch bei der Verwendung der Daten (solange man nur kleine Ausschnitte betrachtet, was aber relativ ist, je größer die Relationen sind um so mehr wird man betrachten, ohne dass es einen momentan interessiert) und beim Datenupdate, und auch hinsichtlich der Vermeidung von unnötigen Versionen (je größer eine Relation ist, um so eher werden auch member gesplittet und entstehen weitere Versionen). Gruß Martin _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

