Sven Geggus writes:
Hm, stelle ich mir das jetzt zu einfach vor wenn ich mir einfach
denke wir könnten uns einen speziellen OSM-Karten-Font bauen indem wir
einfach die richtigen Unicodezeichen (größe und Typ) alle in eine einzige
OSM-Kerten-Font Datei mergen?
Das würde zumindest das Problem lösen dass manche Zeichen aus dem Unifont einfach hässlich sind. Und der Mix aus asiatischen Glyphen und arabischen Ziffern (kommt zumindest in TH sehr häufig vor) wäre auch kein Problem mehr.
Ich bin aber kein Font-Experte.
Die Lizenz des Fonts müsste das Mischen dann auch zulassen.
Wenn sich das jemand zutraut, ein gewisser Bedarf ist sicher da. Alternative wäre eine Unterstützung in Mapnik für das Rendering abhänging von einem bounding polygon. So wie sich die Diskussion entwickelt will man ja abhängig von der Position teilweise unterschiedliche Fonts, eventuell unterschiedliche Größen und dann auch noch unterschiedliche Queries auf die zu verwendenden name-tags haben. Soll das alles in der Postgres query stattfinden? Oder geht es performanter in mapnik?
Stephan

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